Menschen&Medien – die Übersicht
Stand: 10. Juli 2026 · 394 Interviews
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Bereits über 390 Mal haben mir Journalistinnen und Journalisten, Autorinnen und Autoren und andere «Medienmenschen» mein Fragebogeninterview beantwortet. Der Reiz der Sache besteht darin, dass sie alle auf dieselben Fragen antworten. Es beginnt immer mit der Frage: Welches Medium darf bei Dir zum Frühstück nie fehlen? Es folgen Fragen nach dem Lese-, Hör- und Seh-Verhalten der Medienmacher:innen und Fragen darüber, wie sie sich die Zukunft der Medien vorstellen. Denn die Medienbranche ist im Wandel. Mich interessiert deshalb, wie Menschen, die selber Medien machen, diesen Wandel wahrnehmen und gestalten.
Im Folgenden finden Sie Links auf alle Interviews, geordnet nach Namen. Die ersten Interviews habe ich Ende 2018 geführt, als Trump die Welt in Atem hielt und noch niemand etwas von Corona ahnte. Das hat sich gründlich geändert – und mit der Welt hat sich auch die Mediennutzung der Medienmacher:innen verändert. Aber lesen Sie selbst.
A
Achermann, Barbara: «Wir müssen unseren Job mit mehr Herz machen»
Ackeret, Matthias: «Ich bin kein professioneller Medienpessimist»
Aebischer, Christoph: «Die Digitalisierung ist der Prinz, der das Schneewittchen wachküsst»
Aebli, Roger: «In ‹Breaking News›-Situationen ist Live-Fernsehen für mich unverzichtbar»
Aeschlimann, Lisa: «Selten war guter Journalismus wichtiger»
Aldrovandi, Martin: «Die Pressefreiheit ist ein unglaublich hohes Gut»
Alves, Katja: «Gute Geschichten haben immer eine Zukunft»
Amrein, Martin: «Corona hat die Bedeutung von Twitter in meinem Alltag massiv verstärkt»
Amsler, Jan: «Der Staat sollte die Werbeangebote der privaten Medien stärker nutzen.»
Arbi, Réda El: «Medienkompetenz ist das Immunsystem gegen Fake News.»
Arn, Karoline: «Die Qualität der Gespräche ist virtuell nicht die gleiche»
Arx, Gabriella Baumann-von: «Für die Medien ist Donald Trump eine Komödie, für die Welt eine Tragödie»
Atasoy, Salvador: «Manchmal beschleicht mich das Gefühl, wir hadern damit, dass sich Dinge verändern.»
B
Bachmann, Christine: «Die heraufbeschworene These vom Tod der Medien ist mir zu plakativ.»
Bachmann, Ivo: «Die früheren Zeiten werden heftig verklärt»
Bader, Nora: «Es arbeiten noch immer viel zu wenig Frauen in den Medien»
Balsiger, Mark: «Native Advertising halte ich für eine Seuche, die den Journalismus zerfrisst»
Battel, Franco: «Italiens Medien sind oft sehr aufs nationale Geschehen ausgerichtet.»
Bauer, David: «Für wen machen wir das eigentlich?»
Baumann, Meret: «Mir fallen in Österreich die geringen Qualitätsstandards des Boulevards auf.»
Baumberger, Evelyne: «Junge informieren sich nicht nicht, aber anders»
Beck, Christian: «Medienkompetenz ist wichtiger denn je, sonst definieren nur noch die lautesten Schreihälse die Wahrheit.»
Beck, Ronja: «Das mit dem Gefordertwerden hat in der Branche bits überhandgenommen.»
Belz, Nina: «Donald Trump war eine Herausforderung für die Medien – grundsätzlich ist das nie schlecht»
Benkö, Thomas: «Ist der Journalismus in den letzten Jahren zu brav geworden?»
Berger, Guido: «Die Herausforderung ist es, im Content-Tsunami wahrgenommen zu werden»
Berger, Lena: «Wir müssen uns die Aufmerksamkeit der Leserinnen jeden Tag neu verdienen.»
Bernet, Daniel Puntas: «Ausgeruhte Artikel ein paar Tage später sind erhellender und nachhaltiger»
Bertschi, Peter: «Fake News sind ein Risiko, weil sie den Ruf des Journalismus in Gefahr bringen.»
Bieler, Larissa Margot: «SRG und private Medien sind das Dreamteam für gut informierte Menschen»
Bleicher, Andrea: «Journalismus, der sich automatisieren lässt, ist kein Journalismus»
Blum, Roger: «Journalismus ist nicht nur Handwerk, sondern auch Kulturleistung»
Blülle, Elia: «Twitter ist eine Hassliebe»
Bodmer, Marc: «Woher haben die Roboter ihr Futter?»
Bolzli, Marina: «Ich habe mir einen Digital Detox verschrieben»
Bonanomi, Klaus: «Wenn Fakten zu Meinungen umgedeutet werden, dann wird’s gefährlich»
Boos, Susan: «Früher war alles besser, weil wir jung waren»
Boscardin, Simona: «Journalismus ist kein gewöhnliches Produkt.»
Brand, Christine: «Zwei Gefahren für den Journalismus»
Brenn, Tristan: «Twitter ist heute meine primäre Informationsquelle»
Britschgi, Hannes: «Tageszeitungen werden mich überleben»
Brunner, Nina Mavis: «Ich mag Magazine als kuratierte Wundertüten.»
Brunner, Susanne: «Ich liebe Live-Radio und -Fernsehen»
Bräm, Marina: «Gedruckte Tageszeitungen gibt es noch mindestens so lange wie Vinyl-Schallplatten»
Brügger, Nadine A.: «Ich habe mich Hals über Kopf in den Datenjournalismus verliebt»
Bucher, Denise: «Mein Bedürfnis nach Print ist gestiegen»
Buff, Vanessa: «Es ist einfach der beste Beruf.»
Bullwinkel, Ina: «Leider machen sich Tageszeitungen für junge Menschen nicht attraktiv genug»
Bundi, Flavio: «Alles ist verfügbar, aber nichts mehr selbstverständlich.»
Burg, Christian von: «Wer immer auf allen Hochzeiten mittanzen will, verzettelt sich.»
Burgener, Samuel: «Heute sind die Journalistinnen und Journalisten besser.»
Burri, Anja: «Gutes Handwerk ist in Zeiten von Fake News zentral»
Bärtschi, Simon: «Heute sind Medien in der Schweiz viel nützlicher als früher»
Bühler, Claude: «Der Tempodruck ist heute viel höher»
Bühler, Dennis: «Ich bin flexibler, aber einsamer»
Büsser, Bettina: «Für die journalistische Basisarbeit hat die Digitalisierung viel gebracht»
Büttner, Jean-Martin: «Schreiben ist getanztes Denken»
C
Caminada, Simona: «Die Räume für freien und unabhängigen Journalismus werden in Italien immer kleiner.»
Cassidy, Alan: «Twitter macht schlechte Laune»
Cavelty, Gieri: «Früher war alles später.»
Chappuis, Philippe: «Medienkonsum muss man lernen»
Christen, Andrea: «Journalismus muss mehr erklären»
Cimmino, Nicoletta: «Ich kann mir ein Leben ohne gedruckte Tageszeitungen fast nicht vorstellen»
Colpi, Barbara: «Teletext ist für mich nach wie vor die beste Erfindung»
Compagno, Sandro: «Die Schweiz braucht eine ausreichend finanzierte, unabhängige SRG.»
Cueni, Claude: «Ich halte halbe Wahrheiten für die schlimmsten Fakes»
D
Dahinden, Urs: «Die gedruckte Zeitung wird zu einem Nischenprodukt für eine kleine Elite»
Daum, Matthias: «Matthias Daum «Die mediale Fixierung auf Donald Trump verstellt den Blick auf die Folgen seines Tuns.»»
De Weck, Laura: «Mit Menschen reden. Das ist bis heute meine interessanteste Infoquelle.»
de Weck, Roger: «Wir brauchen Journalismusförderung»
Dean, Martin R.: «Es wird gedruckte Tageszeitungen noch so lange geben, wie wir uns diesen Luxus leisten wollen.»
Delgado, Teresa: «Letztes Jahr sind weltweit am meisten Journalisten in Lateinamerika gestorben»
Diethelm, Cornelia: «Wer keine Eigenleistung erbringt, wird immer weniger relevant.»
Dillier, Dominic: «Ich nehme lieber das Telefon ans Ohr»
E
Eberhard, Fabian: «Die Arbeitsbedingungen waren besser, die Inhalte nicht unbedingt.»
Eberhart, Susanne: «Radio – das ist bei mir eine lebenslange Liebesbeziehung»
Egger, Marius: «Entscheidend ist, welche Art von Journalismus in Zukunft finanzierbar ist.»
Eisenegger, Mark: «Fake-News haben vielen Menschen die Augen geöffnet»
Endres, Fiona: «Wenn sich die Bevölkerung entwickelt, müssen sich die Medien mitentwickeln.»
Engbersen, Henriette: «Medienbildung sollte in der Schule so selbstverständlich sein wie Sexualkunde»
Engelhardt, Franziska: «Gute Podcasts sind wie Kino im Kopf»
Erlanger, Simon: «Wir stehen am Beginn eines neuen Mittelalters.»
F
Fargahi, Nina: «In den Redaktionen mangelt es an Diversität»
Faulhaber, Daniel: «So wie das Mediensystem gebaut ist, imitieren wir Journalist:innen Roboter»
Fehr, Martina: «Das Vertrauen in die Medien ist vielerorts erodiert»
Feller, Céline: «Heute erledigt eine Person den Job von gefühlt vier Menschen»
Fichter, Adrienne: «Desinformation ist Gift für die Demokratie»
Fillinger, Roman: «Zuhören können ist für mich eine Grundvoraussetzung für Journalismus.»
Fischlin, Franz: «Desinformation führt zu Panik»
Fluck, Sarah: «Wer kritisch berichtet, riskiert viel – den Job, die Freiheit, manchmal sogar das Leben.»
Foppa, Daniel: «Die Generation ‹Wisch und Weg› ist da unerbittlich»
Fopp, Andrea: «Hätten wir mehr Journalistinnen, hätten wir auch mehr Leserinnen»
Frei, Diana: «Print is not dead, wäre ja noch schöner»
Frei, Karin: «Donald Trump hat einen breiten Denkprozess über Qualität in den Medien angestossen»
Freitag, Kafi: «Früher war mehr Sorgfalt»
Fumagalli, Antonio: «Hier in Brüssel ist alles um Dimensionen grösser als in Zürich.»
Fürst, Silke: «Weniger Journalist:innen müssen immer mehr Beiträge erstellen.»
G
Gabathuler, Ursula: «Eine gesunde Demokratie braucht starke Medien»
Gasser, Markus: «Lesen bildet, da bin ich ganz altmodisch.»
Geering, Matthias: «Ich glaube an das geschriebene Wort.»
Geissler, Zoe: «Mir gefällt, wie lebhaft Radio und Fernsehen in Frankreich sind.»
Genner, Sarah: «Ich sehe in der Medienbranche viel Innovationsgeist»
Gentinetta, Katja: «Wie sollen wir uns ohne Journalismus in der Welt zurechtfinden?»
Gerber, Michael: «Fakten und Werte scheinen verhandelbar. Das macht mir Sorgen.»
Gerny, Daniel: «Ohne Digitalisierung wäre ich heute nicht mehr Journalist»
Gertsch, Christof: «Ich sehe so viel Energie, so viele Ideen»
Giger, Nicole: «Geschichten wollen wir alle hören»
Girard, Hanna: «Ich bin für mehr Akzente am Radiomikrofon»
Girsberger, Esther: «Ich fühle mich heute trotz Fake News viel besser informiert als früher!»
Gisi, Emanuel: «X, ehemals Twitter, wird gefühlt jeden Tag dümmer»
Grassegger, Hannes: «Lesen ist Metaverse im Kopf»
Greiner, Marco: «Wieviel News muss man gelesen haben, um ein guter Staatsbürger zu sein?»
Grossenbacher, Timo: «Die Automatisierung von Journalismus sollte sich primär an den Nutzerinnen und Nutzern orientieren»
Gross, Seraina: «Ich halte das Gejammer über den Zustand der Medien für absurd»
Grubenmann, Stephanie: «Wir haben heute im Journalismus überzeugende, digitale Produkte»
Gruhnwald, Sylke: «Ich mag nicht streiten mit 280 Zeichen»
Gsteiger, Fredy: «Wer findet, früher war alles besser, betreibt Geschichtsklitterung»
Guggenbühl, Pia: «Für herausragenden Journalismus wird es immer Platz haben.»
Gugger, Elsbeth: «So schnell sterben Printmedien nicht aus»
Gunten, Flavia von: «In Sachen Diversität und Arbeitsklima muss sich noch viel verbessern»
Gut, Ulrich E.: «Im Journalismus wird die Autorin, der Autor immer von entscheidender Bedeutung bleiben»
Gysi, Barbara: «Meinungsvielfalt gibt’s nicht gratis – weder zeitlich noch finanziell»
H
Haas, Gaston: «Fake News wirken als Gift, das in unsere Köpfe und Herzen sickert»
Haas, Josefa: «Kurzfutter macht nicht satt.»
Hablützel, Stefanie: «Mein Wunsch: Mehr Kooperation, weniger Futterneid»
Haller, Lea: «Fernsehen? Allenfalls wenn ich krank bin»
Hamilton-Irvine, Bettina: «Gedruckte Zeitungen sind wie Schallplatten»
Hapig, Johannes: «Einsparpotenziale als unvermeidliche Zukunft zu verkaufen – das ist eine Nebelkerze.»
Hardegger, Angelika: «Ich glaube, das Kurze kommt zu kurz.»
Hartmann, Lea: «Gerade heute wird deutlich, wie wichtig unser Job ist.»
Heimgartner, Ladina: «Die Finanzierung von professionellem Journalismus muss ein gesellschaftliches Anliegen werden»
Hess, Remo: «Die Vielfalt ist so gross wie noch nie»
Hess, Stephanie: «Ich habe schnell das Gefühl, dass ich meine Zeit vergeude.»
Hill, Tara: «Zur Zeit der Parteienpresse war die Landschaft übersichtlicher»
Hirschi, Eva: «Ich bin ein Newsletter-Junkie»
Hitzig, Daniel: «Was nicht ‹trendet›, findet immer weniger statt.»
Hoffer, Rewert: «Die Berichterstattung in Israel dreht sich nahezu ausschliesslich um das eigene Land»
Hofmann, Markus: «Die Leitmedien haben an Einfluss eingebüsst»
Hollenstein, Edith: «Die Ideen dürften auch künftig von Menschen stammen und nicht von Robotern»
Homann, Birthe: «Momentan tummle ich mich vor allem auf LinkedIn»
Honegger, Arthur: «Die Leute sind ja nicht blöd»
Honegger, Mélanie: «Ich bin überzeugt, dass es wichtig ist, den Blick zu öffnen»
Hossli, Peter: «Der Wein ist wichtiger als der Schlauch»
Huber, Judith: «Unabhängiger Journalismus hat zur Abwahl von Orban in Ungarn beigetragen»
Hug, Hannes: «Hannes Hug hält Abstand von sozialen Medien und empfiehlt die Märchen der Gebrüder Grimm zur Lektüre. Auf Papier.»
Hug, Heiner: «Viele Zeitungen sind schlechter geworden»
Hug, Katrin: «Wir müssen ein neues Publikum ansprechen, vor allem auch digital»
Häfliger, Markus: «Wie soll ich wissen, was ich denke, bevor ich lese, was ich geschrieben habe?»
Häring, Simon: «Wir sind gefordert, Wichtiges interessant zu machen»
Häsler, Georg: «Die digitalen Angebote haben vor allem das Publikum befreit»
Häuptli, Lukas: «Es hat sich alles verändert.»
Hürzeler, Rolf: «Fake News sind keine Gefahr, das hat es doch immer gegeben»
I
Imboden, Priscilla: «Die Medienvielfalt hat stark gelitten»
Imhof, Christian: «Die Leserinnen und Leser lassen sich glücklicherweise nicht für dumm verkaufen.»
Imwinkelried, Daniel: «Die Niederlande weisen noch eine grosse Breite an Medientiteln auf.»
Ivanov, Petra: «Vieles, was heute als News verkauft wird, ist Unterhaltung»
J
Jacobi, Isabelle: «Die Medienfreiheit ist schneller weg als wir denken.»
Jacoby, Simon: «Es gibt nichts Flüchtigeres als eine Tageszeitung!»
Jecker, Nina: «Es reicht nicht, alte Produkte auf jung zu bürsten»
Jenatsch, Jann: «Vielleicht muss man die Jungen einfach jung sein lassen.»
Josuran, Ruedi: «Ich bin immer noch ein News Junkie»
Jungen, Anna: «Die Pressefreiheit ist in der Schweiz gewährleistet. Journalismus nicht.»
Jäggi, Sarah: «Die Monokultur im Regionaljournalismus ist ein ernsthaftes Problem»
K
Kappeler, Anna: «Der Inhalt war früher nicht besser, die Arbeitsbedingungen schon.»
Kardos, Anna: «Lesen ist die einzige kulturelle Tätigkeit, bei der man das Tempo ganz und gar selber bestimmen kann.»
Kaufmann, Bruno: «Das auf Papier gedruckte Worte ist zeitlos»
Kaufmann, Moritz: «Die tägliche Bullshit-Schwemme ist eine Herausforderung für den Journalismus»
Keller, Christian: «Es gibt noch gedruckte Tageszeitungen?»
Keller, Esther: «Unter Zeitdruck leidet zumeist die Qualität»
Kern, Beatrice: «Menschlichkeit kann nicht automatisiert werden»
Keusch, Nelly: «Gewisse Textformen lassen sich automatisieren, Journalismus nicht.»
Kinzelmann, Fabienne: «Die Ära der sozialen Medien, wie wir sie kennen, neigt sich dem Ende zu»
Knabenhans, Anja: «Ich stimme nicht gern in Jammersermons ein»
Knosala, Sabine: «Fake News sind immer eine Gefahr – egal für wen»
Knöpfli, Markus: «Lesen hat Zukunft – dank Online mehr denn je»
Kobler, Eveline: «Es lebe das Audio!»
Kobler, Seraina: «Ein Leben ohne Sprache wäre das Ende»
Kohler, Anna: «Impulse für Neues bekomme ich im Gespräch mit Menschen»
Kohler, Dieter: «Ich liebe die Papierzeitung auf dem Morgentisch»
Kohler, Nadia: «Wir sollten endlich Online als seriösen Ausspielkanal anerkennen.»
Kolb, Elodie: «Eine ästhetisch ansprechende Zeitungsseite schlägt jede Homepage.»
Koponen, Linda: «Die Berichterstattung hier im Norden ist direkter, vielleicht auch ehrlicher»
Kovic, Marko: «Journalismus ist der Rettungsring, damit wir im Ozean der Falschinformation nicht ertrinken»
Krause-Blouin, Jacqueline: «Ich wünsche mir mehr Zwischentöne»
Krebs, Jürg: «Es gibt genug Alternativen zu gedruckten Zeitungen»
Krneta, Guy: «Wir verschwinden in einem schwarzen Loch»
Krohn, Tim: «Je weniger wir nach News süchtig sind, desto nützlicher sind wir für die Gesellschaft»
Kugelmann, Yves: «Journalisten sollten nicht zu Influencern verkommen.»
König, Annette: «Ich glaube an das geschriebene Wort»
Kösters, Winfried: «Für die Medien ist Donald Trump ein Gewinn»
Kündig, Matthias: «Anbiedern funktioniert nicht»
Künzle, Patrick: «Wir brauchen im Journalismus gut ausgebildeten und talentierten Nachwuchs.»
L
Laeri, Patrizia: «Die Digitalisierung ist eine Befreiung»
Landwehr, Dominik: «Vertrauen ist die wichtigste Währung»
Langer, Marie-Astrid: «Hier in den USA treibt mich all die Werbung in den Wahnsinn»
Lanz, Barbara: «Wir müssen endlich loslassen und neue Wege wagen»
Lebrument, Susanne: «Das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger ist zentral.»
Leis, Sandra: «Der Kulturjournalismus hat gelitten»
Lemmenmeier, Anna: «Über den Tellerrand zu schauen, ist essenziell»
Leutwyler, Christina: «Die tägliche Zeitung wird zum Luxusgut.»
Liebherr, Charles: «Medien sind schlechte Aufklärer»
Lipp, Reto: «Wer hat schon Zeit, stundenlange Podcasts zu hören.»
Livingston, Mark: «Der Zwang zur Innovation ist nicht nur schlecht»
Loser, Philipp: «Keine Ahnung (sorry).»
Läubli, Martina: «Als Ausgleich zur Informationsflut tut es extrem gut, sich einmal richtig in eine Geschichte zu vertiefen.»
Löpfe, Philipp: «Früher war alles besser»
Lüthi, Barbara: «In China habe ich gelernt, dass Propaganda funktioniert, sie muss nicht einmal perfekt sein»
Lüthi, Nick: «Medien haben die verdammte Aufgabe, die Jungen zurückzuholen»
Lüönd, Karl: «Journalisten werden von den Erbsenzählern bei jeder Budgetverhandlung über den Tisch gezogen.»
M
MacKenzie, Calum: «Viele unterschätzen, wie gut die Digitalisierung dem Journalismus getan hat»
Manz, Viviane: «Ich glaube unbedingt an das Lesen»
Marcolli, Patrick: «Gedruckte Tageszeitungen gibt es noch länger, als wir heute denken»
Marti, Min Li: «Die klassischen Medien werden zum Minderheitenprogramm»
Marxer, Susanne: «Es ist ein Mythos, dass die Medien früher besser waren»
Masüger, Andrea: «Die Zeitung wird zum Aktualitäts-Buch der Zukunft werden.»
Mathis, Mirjam: «Ich sehe in Frankreich eine extrem polarisierte Medienlandschaft»
Matt, Sylvia Egli von: «Ein Beruf ohne Nachwuchs steht vor einer schwierigen Zukunft»
Meier, Bruno: «Roboter werden bis auf Weiteres nur Zudiener sein»
Meier, Nicole: «Mir gefällt die Unmittelbarkeit von Live-Sendungen»
Meier, Simone: «Leben und Journalismus sind nicht dazu gemacht, dass man sie vor Bildschirmen verbringt»
Meiler, Oliver: «Vieles war früher besser, da sollten wir uns nichts vormachen»
Meili, Matthias: «Die Dossierkompetenz in den Redaktionen hat unter dem Kostendruck schwer gelitten»
Merz, Thomas: «Wir befassen uns zu häufig mit dem, was interessant ist – und zu wenig mit dem, was wichtig ist.»
Meschenmoser, Marc: «Journalistische Qualität wird sich auch digital durchsetzen»
Messerli, Tanja: «Die Mischung von Wort und Bild wird sich schnell weiterentwickeln»
Meyer, Benedikt: «Was mich persönlich umtreibt, sind Fake Olds.»
Meyer, Sabine: «Wir können uns der Veränderung nicht widersetzen.»
Micallef, Claire: «Die Redaktionen in der Schweiz sind noch sehr weiss und sehr männlich»
Millischer, Sven: «Früher war alles schlechter»
Mischler, Marianne: «Medienhäuser sind in der Pflicht, genügend Ausbildungsplätze zu schaffen»
Moser, Christof: «Es könnte sein, dass der Wert von unabhängiger und objektivierter Information verloren geht.»
Moser, Milena: «Grossmütter schätzen die Weltlage manchmal realistischer ein als Journalisten…»
Müller, Angela: «Wir müssen auch als Gesellschaft Verantwortung übernehmen.»
Müller, Felix E.: «Nicht die Digitalisierung bedroht die Medien»
Müller, Karin: «Es war früher alles langsamer. Viel, viel langsamer. Haben wir deswegen besseres Programm gemacht?»
Müller, Patrik: «Digitalisierung macht Journalismus reichhaltiger – und dessen Geschäftsmodell schwieriger»
Müller, Salome: «Sobald ich mir vorstelle, über etwas zu schreiben, interessiert es mich»
N
Neuhaus, Christina: «Ein guter Text darf auch 30’000 Zeichen und noch länger sein»
Niethammer, Nik: «Es war definitiv mehr Lametta.»
Nordmann, Koni: «Ich hoffe fest, dass die real und vor Ort aufgenommenen Bilder noch Zukunft haben.»
Nowotny, Sarah: «Jeder Moment ohne Bildschirm tut gut»
Nufer, Pascal: «Das gesprochene verdrängt das geschriebene Wort immer häufiger.»
Nuspliger, Niklaus: «Boulevardzeitungen sind in Grossbritannien viel aggressiver.»
O
Obrist, Helene: «Trump ist der Verkehrsunfall, über den man berichten muss, weil alle hinschauen»
Oertli, Balz: «Journalismus bleibt Handarbeit, die nicht automatisiert werden kann.»
Oertli, Mirjam: «Die KI sollte Werkzeug bleiben, wenn das Resultat Journalismus genannt wird.»
Oswald, Martin: «Lokaljournalismus lässt sich nicht automatisieren.»
P
Paone, Alessandra: «Das Ziel der Medien muss die Selbstfinanzierung sein.»
Pavlović, Alexandra: «LinkedIn ist für mich das neue Facebook»
Pelda, Kurt: «Journis sollten mehr mit Betroffenen sprechen»
Perrin, Daniel: «Viel Traffic bedeutet nicht automatisch Weiterkommen»
Pestalozzi, Elisabeth: «Ich nehme die Qualitätsunterschiede von Medien heute deutlicher wahr»
Peter, Barbara: «Den Algorithmen hinterherzuhecheln kann nicht die Lösung sein»
Petrin, Susanna: «Billigmedien werden als Zeitverschwendung entlarvt»
Pfaff, Isabel: «Mehr Tempo, mehr Streit, weniger Inseldenken!»
Poldervaart, Pieter: «Der Trend weg vom Print entzieht der Branche viel Geld.»
Posselt, Timo: «Nur mit Kulturkampf erreicht man die Jungen nicht.»
Pressl, Damita: «Textproduktion lässt sich automatisieren. Mit Journalismus hat das nichts zu tun.»
Pribaković, Ivana: «Menschen wollen von Menschen informiert werden.»
Progin, Jonathan: «Es ist problematisch, dass Medien zunehmend abhängig von den Spielregeln grosser Techkonzerne sind.»
Puppis, Manuel: «Die Digitalisierung macht das Geschäftsmodell von Medien obsolet»
Q
R
Rafi, Reza: «Der tägliche Meinungsdurchfall frisst vor allem Zeit»
Rauch, Raphael: «Guten Journalismus gibts nicht am Fliessband.»
Raz, Florian: «Früher war mehr Lametta!»
Reichenstein, Katja: «Ich bin allergisch auf automatisierten Journalismus»
Reich, Felix: «Journalismus hat für mich mit einer Haltung und Werten zu tun»
Reichmuth, Christoph: «Ich befürchte, dass die tägliche gedruckte Zeitung bald ein Relikt der Vergangenheit sein wird.»
Reinhardt, Sophie: «Wir brauchen eine Journalismusförderung.»
Remez, Gregory: «Wer guten Journalismus sucht, findet ihn.»
Rhyn, Larissa: «Die Denkarbeit ist das Wichtigste am Journalismus.»
Riande, Juan: «Fake News machen guten Journalismus nicht überflüssig, sondern notwendiger.»
Rierola, Karina: «Ich sehe heute eine grössere Vielfalt, trotz Lamento über den angeblichen ‹Mainstream›»
Ritscher, Anina: «News sind nicht das wichtigste»
Ritter, Pascal: «Ich lasse lieber andere zu Wort kommen.»
Rivière, Maude: «Früher waren die Nachrichtenmedien präsenter in unserem Alltag.»
Roseau, Camille: «Fake News unterminieren das Vertrauen in Qualitätsmedien»
Rothenbühler, Peter: «Roboter sind der feuchte Traum der unfähigen Verleger.»
Roth, Rafaela: «Guter Journalismus hat etwas Hoffnungsvolles»
Rudin, Beat: «In der demokratischen Gesellschaft ist Transparenz wichtig»
Ruffiner, Olivia: «Es kann nicht sein, dass Medien junge Menschen verlieren.»
Rutschmann, Martina: «Bei Zeitschriften und Wochenpublikationen glaube ich ans Papier»
Rüdt, Beat: «Was Roboter nicht können, ist Missstände aufdecken»
Rüttimann, Jürg: «Die Medien müssen im Alltag der Menschen wieder eine bedeutendere Rolle einnehmen.»
S
Saladin, Barbara: «Zu Beginn der Krise schnellte mein Medienkonsum in die Höhe»
Sambar, Dina: «Am liebsten lese ich Studien zu Themen, die mich gerade beschäftigen.»
Sarasin, Philipp: «Online ist wichtiger»
Schaeren, Lino: «Früher war der Druck in fast jeder Hinsicht kleiner»
Schaffer, Simon: «Vertrauen ist alles.»
Schawinski, Roger: «Donald Trump erzielt mit seinem skandalösen Auftreten Suchtpotenzial, auch bei mir»
Schertenleib, Hansjörg: «Der ‹Tages-Anzeiger› liest sich heute schon, als sei er von Robotern geschrieben worden»
Schindler, Marie-Christine: «Unternehmen können noch viel lernen von den Medien»
Schlup, Claudia: «Der Umgang mit Fake News ist eine der grossen, globalen Herausforderungen»
Schläpfer, Franziska: «Beim Fernsehen schlafe ich ein»
Schmid, Stefan: «Wir haben die besten Zeitungen, die es je gab»
Schneider, Esther: «Ich glaube nie nur einem Medium»
Schneider, Peter: «Ich vertrage Softnews immer schlechter»
Schneider, Reto U.: «Wem vertrauen wir?»
Scholl, Anne-Sophie: «Der Verlust einer publizistischen Haltung ist die grösste Gefahr für die Medien»
Schregenberger, Katrin: «Das Internet wird mehr und mehr zum Abfallkübel der Menschheit»
Schreiber, Sybil: «Wie entlässt man einen Roboter?»
Schreier, Silvana: «Der Beruf Journalistin ist gerade in dieser prekären Zeit so wichtig und spannend wie nie.»
Schulthess, Jeremias: «Aufwachen, Leute!»
Schwamborn, Julia: «Es ist mir ein Rätsel, weshalb es gedruckte Tageszeitungen noch gibt»
Schärer, Monika: «Pilates und dazu SRF 4 News»
Schöni, Basil: «Gedruckte Tageszeitungen sind ein journalistisches Pro-Specie-Rara-Produkt.»
Schöni, Tizian: «Dort, wo Fake News entstehen, gehen die Medien ihren Aufgaben nicht nach.»
Schüpfer, Rebecca: «Es war noch nie so spannend, diesen Beruf auszuüben»
Seibt, Constantin: «Ich lese immer weniger»
Senn, Annick: «YouTube ist mein Netflix»
Sennhauser, Fabienne: «Faire Arbeitsbedingungen sind der Schlüssel zu gutem Journalismus»
Sennhauser, Michael: «Mein Medium ist das iPad»
Serafini, Sarah: «Menschen, die keine Zeitung lesen, kann ich nicht ernst nehmen»
Seralidou, Rodothea: «In Griechenland sind mittlerweile fast alle Medien gleichgeschaltet.»
Sieber, David: «Die Frage, wie lange es noch Tagezeitungen gibt, ist mittlerweile ein Politikum»
Signer, David: «Die Herausforderung besteht darin, Neues zu entdecken und Neues zu denken.»
Soltermann, Beat: «Der technische Wandel ist fundamental und faszinierend zugleich.»
Spiess-Hegglin, Jolanda: «Ich bin erstaunt, dass es noch gedruckte Tageszeitungen gibt»
Spiess, Ladina: «Die Bibel, ein Lehrbuch und einen Krimi»
Spillmann, Markus: «Es ist relevant, dass Menschen selbstbestimmt und kritisch Nachrichten nutzen.»
Stadler, Matthias: «Zu viele Journalisten leben in einer links-grünen Bubble»
Stadler, Rainer: «Der Medienwandel wird sich beschleunigen.»
Stark, Alexandra: «Das Businessmodell ist tot. Trotzdem brauchen wir Journalismus»
Steiner, Jürg: «Der Journalismus ist nicht besser als die Gesellschaft, in der er stattfindet.»
Stifel, Reto: «Was man heute lesen soll? (Lokal)Zeitungen!»
Stitzel, Harry: «Vielleicht kann bald nur noch K.I. die K.I entlarven»
Stojkova, Elena: «Fake News sind en fertige Seich.»
Straumann, Felix: «Medien müssen sich mit fundierten Informationen profilieren.»
Strebel, Dominique: «Staatstreue hat mitunter den kritischen Blick verstellt»
Strehle, Res: «Für mich bräuchte es gedruckte Tageszeitungen nicht mehr»
Stämpfli, Regula: «Das Medium bin ich»
Stäuble, Mario: «Journalistische Medien müssen besser darin werden, den Kern des eigenen Angebots herauszustreichen.»
Stöckl, Susanne: «Die grosse Herausforderung für die Zukunft ist es, die Jungen wieder zurückzugewinnen.»
Sugimoto, Susanne: «Es braucht dringend mehr Ressourcen im Journalismus»
Surber, Kaspar: «Wir müssen als Journalist:innen täglich auf der Hut sein vor all den Narrativen.»
Sutter, Nadja: «Auf Dauer kann das nicht gut gehen.»
Süess, Martina: «Die Idee vom Faktencheck ist naiv»
T
Tanner, Ariane: «Digitale Medien nicht auf nüchternen Magen»
Tanner, Samuel: «Wichtig ist nicht das Papier, sondern der Text»
Tarnutzer, Seraina: «Journalismus ist heute hochgradig visualisiert»
Teuwsen, Peer: «Instagram habe ich gelöscht»
Theile, Charlotte: «Da ist noch Luft nach oben.»
Theiler, Lucia: «Mir fehlen die Kolleginnen und Kollegen»
Theurillat, Michael: «Der Journalismus wird aus dieser Krise gestärkt hervorgehen»
Thiriet, Maurice: «Früher war das meiste schlechter. Teilweise grottenschlecht sogar.»
Tribelhorn, Marc: «Qualitätsjournalismus bedingt qualifiziertes Personal»
U
Udris, Linards: «Der Journalismus in der Schweiz hat ein Reichweitenproblem.»
Uherek, Remo: «Ich mache seit zehn Jahren eine Mediendiät»
Uhlmann, Tina: «Tageszeitungen sind nur noch Attrappen»
Unholz, Felix: «Was Radio heute stark macht, ist die Community.»
V
Velati, Maurice: «Der Medienmarkt ist heute fragmentierter denn je»
Vincenz, Curdin: «Wie lässt sich Journalismus unter den neuen Bedingungen noch finanzieren?»
Virchow, Corinna: «Die Digitalisierung journalistischer Inhalte steckt noch in den Kinderschuhen. »
Vitelli, Remo: «Mehr Drive und Schmiss und Mut»
Vogt, Reto: «Journalisten sind wichtiger als die Titel, für die sie schreiben.»
Voigt, Hansi: «Nicht der Journalismus hat ein Problem, sondern die Verleger»
Von Gunten, Andreas: «Ich verabscheue Boulevard-Journalismus zutiefst.»
Vonarburg, Stephanie: «Das Lohniveau der Medienmacher:innen ist heute zu tief.»
Vuichard, Florence: «Fake News sind vor allem ärgerlich.»
W
Wachter, This: «Automatisieren lässt sich nur die seelenlose Faktenhuberei»
Wanner, Aline: «Vieles ist heute besser: Sprache, Recherche, Ambition»
Wappler, Nathalie: «Menschen vertrauen auch in Zukunft Menschen, nicht Maschinen.»
Washington, Oliver: «Journalisten müssen physisch vor Ort sein»
Weber, Konrad: «Journalismus hat mehr denn je Zukunft»
Wedl, Johanna: «Noch ist nicht alles verloren!»
Weiss, Sabrina: «Guter Journalismus wird immer Menschen brauchen»
Wendenburg, Valerie: «Ich hege den wahrscheinlich illusionären Wunsch nach einer Renaissance des Briefeschreibens»
Wernli, Tamara: «Die Verlagerung der Medien ins Internet ist eine enorme Chance»
Wick, Hanna: «Fake News ist eine Worthülse»
Widmer, Bettina: «Wir müssen junge Erwachsene dort abholen, wo sie sind»
Widmer, Gisela: «Redaktionen sind Kuratoren des Weltgeschehens»
Widmer, Joël: «Bitte nur Medien, die das journalistische Handwerk hochhalten»
Widmer, Martin: «Spannend schreiben ist eine Kunst»
Widmer, Michèle: «Die Medien haben die Veränderung der Mediennutzung verschlafen»
Winter, Sibylle: «Viele Menschen fühlen sich vom Nachrichtenstrom zunehmend überwältigt und überfordert.»
Wipfler, Judith: «Wir sollten uns nicht kirre machen lassen, sondern lieber einen Gang runter schalten»
Wozny, Nadine: «Ich bin ein Radio-Kind»
Wyss, Vinzenz: «Wir müssen als Gesellschaft die Frage beantworten, wie wir Journalismus finanzieren»
Wülser, Patrik: «Grossbritannien ist für einen Korrespondenten ein mediales Paradies»
X
Y
Yanez, Diego: «Eine westliche Demokratie ist ohne professionellen Journalismus nicht denkbar»
Z
Zander, Corsin: «Früher war alles schlechter, langsamer und vor allem langweiliger»
Zaslawski, Valerie: «Ich kann mir eine Welt ohne geschriebene Worte nicht vorstellen»
Zatti, Zara: «Fernsehen schaue ich nur noch in Hotels»
Zaugg, Samantha: «Früher war mehr Spass»
Zbinden, Micha: «Ich lebe in der Gegenwart»
Zbinden, Patrick: «Wochenzeitungen schaffen etwas, das der digitale Echtzeitjournalismus zunehmend verliert: Distanz.»
Zehnder, Raphael: «Wer alles mitkriegen will, ist nie bei sich selbst»
Zeier, Christian: «Wir müssen das Publikum ernst nehmen und möglichst ergebnisoffen berichten»
Zeier, Rafael: «Twitter ist meine Tageszeitung»
Ziauddin, Bruno: «Superlative und Absolutismen sind eine Medienkrankheit»
Zimmermann, Kurt W.: «Keine Nostalgie, aber das meiste war früher besser»
Zingaro, Samira: «Wir haben unseren Fernseher verschenkt»
Zuber, Tilmann: «Das Leben spielt ausserhalb der Medien»
Zukker, Nora: «Alles bleibt anders»
Zöfel, Katrin: «Fake News machen mich in ihrer schieren Masse manchmal richtiggehend hilflos»
Jemanden vorschlagen?
Wenn Sie eine Journalistin, einen Journalisten oder eine andere Medienpersönlichkeit kennen, die das Fragebogeninterview beantworten sollte, freue ich mich über Ihren Hinweis: mz@matthiaszehnder.ch
2 Kommentare zu "Menschen&Medien – die Übersicht"
Sehr viele dieser 150 Interviews habe ich gelesen und zu einigen auch einen Kommentar verfasst: mich interessiert, wie Medien Wirklichkeit schaffen. Mehr dazu habe ich zufällig heute von Michael Mayen mit seinem Beitrag ‚Medien-Matrix‘ erfahren (Link: https://www.youtube.com/watch?v=jE2SkKXxtYQ ).
Antwort:
….Auf die Zeile „Wie Medien Wirklichkeit schaffen“ hier einen Link dazu, DER akutelle Fall, der zur Zeit überall durch die Medien geistert:
https://primenews.ch/articles/2022/01/der-ringier-chef-als-totengraeber-des-journalismus
Keinen Kommentar meinerseits – jeder kann sich seine (eigene) Sache denken…..