Truman Capote und das mitfühlende Schreiben
Fast genau vor 100 Jahren ist im Süden der USA Truman Capote zur Welt gekommen. Wenn Sie ihn vor allem als Autor von «Frühstück bei Tiffany» kennen und Ihnen dabei Audrey Hepburn als Holly Golightly in den Sinn kommt, liegen Sie zwar richtig, Sie sind aber trotzdem auf der falschen Spur.… Weiterlesen
Peter Rothenbühler: «Roboter sind der feuchte Traum der unfähigen Verleger.»
Das 283. Fragebogeninterview über Mediennutzung – heute mit Peter Rothenbühler, Journalist, Kolumnist und Autor. Er sagt: «Mich nerven die Sprüche der Verleger, die dauernd vom Ende der gedruckten Zeitungen plappern, nur um darüber hinwegzutäuschen, dass sie nicht mehr fähig und willens sind, gute Zeitungen zu machen.»… Weiterlesen
Karina Rierola: «Ich sehe heute eine grössere Vielfalt, trotz Lamento über den angeblichen ‹Mainstream›»
Das 280. Fragebogeninterview über Mediennutzung – heute mit Karina Rierola, Fernsehjournalistin und Leiterin der SRF-Auslandredaktion in Zürich. Sie sagt: «Wir müssen wohl alle – als Eltern, als Lehrkräfte in den Schulen und zuvorderst wir als Profis im News-Business – besser aufzeigen, warum Qualitätsmedien für Gesellschaft, Demokratie und Rechtsstaat wichtig sind.»… Weiterlesen
KI und die Schule – Rolltreppe statt Kletterpartie?
ChatGPT und Google Gemini, Microsoft Copilot und Adobe Firefly haben die Magie an den Computerarbeitsplatz zurückgebracht. Mit den neuen Tools kann man auf Knopfdruck zaubern: Texte, Bilder und Präsentationen entstehen wie von selbst auf dem Bildschirm.… Weiterlesen
Daniel Dennett und der Mensch als Maschine
Letzte Woche habe ich hier über den «Eliza-Effekt» gesprochen, der das übergrosse Vertrauen erklärt, das Menschen einem chattenden Computer entgegenbringen. Eliza war der Name eines einfachen Chat-Programms, das der deutsch-amerikanische Computerwissenschaftler Joseph Weizenbaum bereits 1966 entwickelt hatte.… Weiterlesen