Judith Huber: «Unabhängiger Journalismus hat zur Abwahl von Orban in Ungarn beigetragen»

Publiziert am 1. Juli 2026 von Matthias Zehnder

Das 392. Fragebogeninterview, heute mit Judith Huber, Osteuropakorrespondentin von Radio SRF mit Sitz in Warschau. Sie sagt, in Ländern wie Ungarn, Rumänien und der Ukraine gebe es «hervorragende kleine Publikationen, die relevanten investigativen Journalismus betreiben, sehr engagiert sind und dies unter schwierigen Umständen tun.» Diese Qualität, Konstanz und Relevanz finde sie in der Schweiz nicht. In einigen dieser Länder seien «gedruckte Qualitätszeitungen schon fast zur Rarität geworden, dort ist die Digitalisierung weiter fortgeschritten» als in der Schweiz. «Aber das wird bei uns auch geschehen.» In Fake News sieht sie eine Gefahr. «Nicht bei den Fake News selbst, sondern bei der Tatsache, dass unsere Gesellschaften wegen der sozialen Medien und der verminderten Rolle der traditionellen Medien sich nicht mehr darauf einigen können, was Fakt und was Lüge ist.» Früher habe es einen Grundkonsens darüber gegeben, «was Tatsachen sind und journalistische Regeln, die die Wahrheitsfindung begünstigten. Heute ist das in Frage gestellt.» Als Osteuropakorrespondentin stellt sie immer wieder fest: «Sehr oft ist die Lage vor Ort anders oder vielschichtiger, als man sie sich nach dem Medienkonsum aus der Ferne vorstellt.» Sie vertraut darauf, dass sie «nach so vielen Reportagereisen und persönlichen Begegnungen ein Koordinatensystem habe, das mir erlaubt, die Lage einzuschätzen.» Ihr fällt auf, «wie viele Menschen in der Schweiz zurzeit verzweifeln an der Weltlage, dass sie wie gelähmt sind oder sich einreden lassen, Europa sei im Niedergang.» Erstaunlicherweise erlebe sie «ausgerechnet in den Ländern, in denen es tatsächlich um die Existenz geht», das Gegenteil: «Die Menschen dort wissen, was sie zu verlieren haben, und es gibt viel Energie, Mut und Wille zur Veränderung.»

Welches Medium darf bei Dir zum Frühstück nie fehlen?

Der «Kyiv Independent», das ist eine unabhängige englischsprachige ukrainische Publikation. Am Sonntag ist es für mich zudem zur Gewohnheit geworden, zu einem guten Kaffee den Newsletter der Chefredaktorin des «Kyiv Independent» zu lesen, welche die Ereignisse der Woche kommentiert. Ansonsten konsultiere ich die Webseiten von «Guardian», BBC, NZZ und manchmal des «Tages-Anzeiger» und des «Spiegel», je nachdem auch der polnischen «Gazeta Wyborcza». Und ich schaue auf die Timeline von X, die mich je nachdem zu aktuell relevanten Artikeln anderer Medien führt. Oft höre ich am Morgen auch die Infosendungen auf Radio SRF, in der Regel live, oder ich höre zeitversetzt etwas nach.

Wie hältst Du es mit Facebook und Instagram, X, Bluesky, Threads und Mastodon, LinkedIn, YouTube und TikTok?

Ich war lange eine konservative Mediennutzerin. Aber seit ich Korrespondentin bin, nutze ich die Sozialen Medien intensiver. Ich habe zahlreiche Kommentatorinnen, Politiker, Expertinnen und Journalisten aus meinen Berichtsgebieten abonniert, deren Einschätzungen helfen mir sehr, oder machen mich auf Publikationen aufmerksam, die ich sonst verpassen würde. Ich selbst publiziere allerdings selten in den Sozialen Medien.

Am meisten nutze ich X, Facebook und YouTube. Bluesky hat mich noch nicht ganz überzeugt. Wichtig hingegen ist für mich Substack geworden, ausserdem habe ich sehr viele ukrainische und russische Telegram-Kanäle abonniert, die ich je gezielt konsultiere, meist im Zusammenhang mit dem Kriegsgeschehen. YouTube ist für mich wichtig geworden wegen der zahlreichen Podcasts relevanter Medien, Expertinnen oder auch Institutionen, die zu meinen Berichtsgebieten publizieren.

Wie hat sich Dein medialer Alltag seit Deinem Berufseinstieg verändert?

Die Veränderung hat bei mir begonnen, seit ich zuerst als Auslandredaktorin und jetzt als Korrespondentin feste Berichtsgebiete habe. Ich bin sehr gut über meine Berichtsgebiete informiert, weiss aber wenig über den Rest der Welt, und auch die Schweizer Innenpolitik verfolge ich nur am Rand. Früher hatte ich einen breiteren Überblick, aber viel weniger Fachwissen. Ich bewege mich nun in einer Expert:innen-Bubble. Eine gedruckte Zeitung in die Hand nehmen und schauen, was alles so auf der Welt und in der Schweiz geschieht – das tue ich nur noch selten. Und einfach so mal das Radio einschalten, oder den Fernseher, ohne gezielt etwas hören zu wollen: das tue ich nur selten.

Wenn Du an die Medien in Deinem Berichtsgebiet denkst – was ist anders als in der Schweiz?

In Ländern wie Ungarn, Rumänien und der Ukraine gibt es hervorragende kleine Publikationen, die relevanten investigativen Journalismus betreiben, sehr engagiert sind und dies unter schwierigen Umständen tun. Diese Qualität, Konstanz und Relevanz finde ich hier nicht. In Polen fällt mir auf, dass es Podcasts gibt, die über Stunden laufen und ihr Publikum finden. Und um nochmals auf den «Kyiv Independent» zurückzukommen: Der bedient besonders gekonnt alle Vektoren: Texte, Podcasts, Filme, Newsletter. Die ukrainischen Kolleg:innen bespielen das alles sehr gekonnt, und wohl deshalb konsumiere ich eigentlich alles.

Haben geschriebene Worte noch Zukunft?

Absolut. Das Bedürfnis, Texte zu lesen, wird nicht verschwinden. In Kombination mit Fotos oder Illustrationen wird es auch auf dem Netz stark bleiben, und auch das gedruckte Wort wird eine Nische behaupten. Geschriebene Texte werden wohl noch mehr an Dominanz verlieren, aber ihren Platz neben Audio und bewegtem Bild behaupten.

Was soll man heute unbedingt lesen?

Texte, die die grossen Zusammenhänge der aktuellen Politik erklären und von Fachleuten geschrieben sind, ohne in Verschwörungstheorien abzugleiten. Die Publikationen von Timothy Snyder oder Anne Applebaum zum Beispiel.

Kannst Du schlechte Bücher weglegen oder musst Du Bücher zu Ende lesen?

Ich bin viel ungeduldiger geworden. Schlechte oder schlecht geschrieben Bücher lege ich sehr schnell weg.

Wo erfährst Du Dinge, von denen Du nicht gewusst hast, dass sie Dich interessieren?

Die Ereignisse in meinen Berichtsgebieten, insbesondere in der Ukraine, zwingen mich dazu, mich mit Themen zu beschäftigen, die mich bisher nie interessiert haben. Das Funktionieren neuer Waffensysteme zum Beispiel, militärstrategische Fragen, oder auch mal die Wasseraufbereitung. Mit der Beschäftigung damit und besonders mit Recherchen vor Ort steigt mein Interesse. Eine andere Inspiration sind Gespräch mit Kolleg:innen, oder mit meinen Mitarbeiter:innen in meinen Berichtsgebieten.

Wie lange gibt es noch gedruckte Tageszeitungen?

Wohl nicht mehr sehr lange. In gewissen Ländern, in denen ich unterwegs sind, sind gedruckte Qualitätszeitungen schon fast zur Rarität geworden, dort ist die Digitalisierung weiter fortgeschritten als hier. Aber das wird bei uns auch geschehen.

Sind Fake News eine Gefahr – oder eine Chance für die Medien?

Eine Gefahr. Fake News zu entlarven hat nur einen begrenzten Nutzen, weil die falsche Botschaft je nachdem schnell zirkuliert. Das Debunking oder Faktenchecks erreichen dann bei weitem nicht alle, die die Fake News vorher erreicht oder beeinflusst haben. Das grösste Problem sehe ich aber nicht bei den Fake News selbst, sondern bei der Tatsache, dass unsere Gesellschaften wegen der sozialen Medien und der verminderten Rolle der traditionellen Medien sich nicht mehr darauf einigen können, was Fakt und was Lüge ist. Früher hatten wir zwar verschiedene Meinungen, aber einen gewissen Grundkonsens, was Tatsachen sind und journalistische Regeln, die die Wahrheitsfindung begünstigten. Heute ist das in Frage gestellt.

Wie hältst Du es mit linearem (live) Radio und Fernsehen?

Ich höre recht häufig die Informationssendungen von Radio SRF linear. Fernsehen konsumiere ich eigentlich nur versetzt und digital, und nicht regelmässig.

Hörst Du Podcasts? Hast Du einen Lieblingspodcast?

Ich höre sehr häufig Podcasts, sie vermitteln komplexe Information in einer gut verdaulichen Form. Aber es gibt keinen, den ich immer höre, oft höre ich sie punktuell oder in Bezug auf ein aktuelles Thema, oder wegen der von mir geschätzten Expertin, des Experten, die oder der zu Gast ist. Ganz besonders schätze ich den «Ostausschuss» der Salonkolumnisten, dort sprechen vier Fachleute über den Krieg in der Ukraine, über die Vergangenheit und Gegenwart in Osteuropa. Zur Ukraine gibt es eine Vielzahl guter Podcasts: den «Ukrainecast» der BBC etwa, «Streitkräfte und Strategien» und andere. Aber die höre ich nur ab und zu. Sehr häufig höre ich natürlich unsere Podcasts von Radio SRF, vor allem die Auslandreportagen im Podcast «International», die wir KorrespondentInnen und die Auslandredaktion verfassen.

Was bedeutet es für die Medien (und die Gesellschaft), dass laut fög 56 % der 16- bis 29-Jährigen zu den News-Deprivierten gehören?

Das ist tendenziell eine schlechte Entwicklung. Allerdings zeigt die Erfahrung, dass mit dem Einstieg ins Berufsleben bei vielen Menschen ab Mitte zwanzig das Bedürfnis wächst, relevante Informationen zu erhalten. Dann ist es wichtig, dass es ein seriöses Medienangebot gibt, auf das sie dann zurückgreifen können, und dass es digital verfügbar ist. Und: ich verstehe, dass manche das Bedürfnis haben, sich dem manchmal irren News-Zyklus zu entziehen. Das kann sich ja auch wieder ändern. Deshalb würde ich nicht gleich schwarzmalen.

Über 85 Prozent der Schweizer Medienschaffenden nutzen KI-Tools in ihrem Arbeitsalltag – wie viel KI verträgt der Journalismus? Lässt sich Journalismus gar automatisieren?

KI ist heute schon Teil des Journalismus. Es lässt sich sehr vieles automatisieren. Die Frage ist, ob wir das wollen und wie weit das gehen soll. Ich finde, es müssten Transparenzregeln eingeführt werden, damit die Konsument:innen wissen, was für ein Produkt sie vor sich haben. Sonst schaffen wir uns selbst ab, mit gravierenden Folgen für die Demokratie.

Führt die Digitalisierung zum Tod der Medien oder im Gegenteil zur Befreiung des Journalismus?

Es ist nie schwarz-weiss, die Digitalisierung ist Chance und Gefahr zugleich. Medienmonopole können durchbrochen werden, in autoritären Staaten können findige JournalistInnen ihr Produkt unter die Leute bringen.

Gleichzeitig führen Digitalisierung zu Polarisierung und Fragmentisierung der Gesellschaft, zur Verbreitung von Fake News und Verschwörungserzählungen. Ich denke, wir müssen diese Entwicklung nüchtern betrachten und einen Umgang damit finden.

Brauchen wir in der Schweiz eine Medienförderung?

Absolut. Die Förderung der publizistischen Vielfalt und Unabhängigkeit der Medien ist zentral. Sonst funktioniert unsere Demokratie nicht mehr, Techkonzerne und autoritäre Staaten mit ihrer Desinformation dominieren den Diskurs.

Schreibst Du manchmal noch von Hand?

Ja, aber keine journalistischen Texte. Bei meinen Reportagereisen habe ich immer ein Heft zur Hand, in dem ich mir Beobachtungen und Gedanken notiere, die ich dann beim Schreiben des Textes benütze. Auch Interviews bereite ich auf Reisen handschriftlich vor. Aber zum Schreiben von Texten und Audiobeiträgen brauche ich meinen Laptop.

Ist (oder war) Donald Trump gut oder schlecht für die Medien?

Das ist schwierig zu beantworten. Einerseits ist durch seine erratische Politik das Bedürfnis nach Erklärungen gewachsen, und das hat gewissen Medien Aufmerksamkeit und Clicks gebracht. Aber durch seine Abwertung der Qualitätsmedien und aller kritischer Berichterstattung als «Fake News» hat er gleichzeitig viel Schaden angerichtet. Was klar ist: qualitativ gute Berichterstattung aus den USA ist eine riesige Herausforderung und ein Marathonlauf.

Wem glaubst Du?

Eigentlich niemandem. Ich verfüge über ein grosses Mass an Skepsis. Sehr oft ist die Lage vor Ort anders oder vielschichtiger, als man sie sich nach dem Medienkonsum aus der Ferne vorstellt. Ich vertraue aber darauf, dass ich nach so vielen Jahren von Reisen im Osten und nach so vielen Reportagereisen und persönlichen Begegnungen ein Koordinatensystem habe, das mir erlaubt, die Lage einzuschätzen. Viele der Akteure habe ich mal getroffen, ich weiss, in welchem Kontext sie unterwegs sind und weiss, ob ich ihnen vertrauen kann oder nicht. Was die Ukraine anbelangt, so verfüge ich über Sprachkenntnisse, ausserdem kenne ich Russland gut und spreche fliessend russisch. Das hilft mir, zu verstehen, was derzeit passiert, und Propaganda erkennen zu können.

Dein letztes Wort?

Mir fällt auf, wie viele Menschen in der Schweiz zurzeit verzweifeln an der Weltlage, dass sie wie gelähmt sind oder sich einreden lassen, Europa sei im Niedergang. Erstaunlicherweise erlebe ich ausgerechnet in den Ländern, in denen es tatsächlich um die Existenz geht oder um den Kampf gegen ein repressives System, das Gegenteil. Die Menschen dort wissen, was sie zu verlieren haben, und es gibt viel Energie, Mut und Wille zur Veränderung. Dort zeigt sich, wie wichtig unabhängiger und engagierter Journalismus ist. Er hat zur Abwahl von Orban in Ungarn beigetragen, und in der Ukraine ist er das Bollwerk gegen die Korruption. Deshalb: unterstützt guten und unabhängigen Journalismus, auch finanziell. Und lasst Euch nicht einreden, Engagement lohne sich nicht.


Judith Huber
Judith Huber (*1969) ist in Wettingen (AG) aufgewachsen, hat in Freiburg i. Ue. und Moskau Sozialwissenschaften und Russisch studiert und seit ihrer Jugend Osteuropa, Russland, Zentralasien und den Kaukasus bereist. Nach dem Studium war sie Volontärin und Redaktorin bei der Associated Press AP und Redaktorin im Ressort International bei der WOZ. Seit 2006 arbeitet sie bei Radio SRF, zuerst als Produzentin des «Echo der Zeit», dann als Auslandredaktorin, Sonderkorrespondentin für die Ukraine und seit Oktober 2024 als Osteuropakorrespondentin mit Sitz in Warschau.


Basel, 1. Juli 2026, Matthias Zehnder mz@matthiaszehnder.ch
Bild: Judith Huber (Selfie in einem Restaurant in Odessa)

Seit Ende 2018 sind über 380 Fragebogeninterviews erschienen – eine alphabetische Liste mit allen Namen und Interviews gibt es hier: matthiaszehnder.ch/menschenmedien-die-uebersicht/

Wenn Sie kein Fragebogeninterview verpassen möchten, abonnieren Sie meinen Newsletter:

  • Das neue Fragebogeninterview
  • Hinweis auf den Wochenkommentar
  • Ein aktueller Sachbuchtipp
  • Ein Roman-Tipp

Nur dank Ihrer Unterstützung ist das Fragebogeninterview möglich. Herzlichen Dank dafür!

2 Kommentare zu "Judith Huber: «Unabhängiger Journalismus hat zur Abwahl von Orban in Ungarn beigetragen»"

  1. Mache mir einen Spass daraus, auf die Frage „Brauchen wir (in der Schweiz) eine „Medienförderung“ anhand des Gastes die Antwort vorauszuahnen.
    Während NZZ-Mitarbeitende, Tamedia-Mitarbeitende, Ringier-Mitarbeitende und sogar freie Journalisten oft sehr differenziert antworten, kommt bei den (schon durch unser aller SRG-SRF-Zwangs-Gebühren praktisch zu 100% geförderten) SRG-Mitarbeitenden wie aus der Pistole geschossen ein „JA“. Darauf kann man Wetten, Haus und Hof wetten…..
    Da wird nicht lange gefackelt, überlegt auch nicht. Im Hause SRG sind alle Pro-Subvention/Pro-Gebühren/Pro Steuergeld/Pro alles was die geschützten Werkstätten, sei es in Zürich, Bern, Basel, Tessin oder Lausanne (seit gestern nigelnagelneuer Palast) oder die GD in Bern am Leben erhalten. Und zwar ohne Pfründe abzugeben, aufzugeben oder Exklusivanstellungsbenefits abgeben zu müssen.
    Manche SRG-Mitarbeitenden doppeln ihre JA-Antwort mit „UNBEDINGT“.
    Heute aber der Burner: Fr. Huber steigert die Gewichtung ins Maximum und gibt ein „ABSOLUT“ auf die Frage der Medienförderung zum Besten.
    Absolut kommt von Absolutismus, der bei Wiki/Duden und Co in etwa so erklärt wird: „Der Absolutismus ist eine historische Staatsform in Europa (ca. 1648–1789), in der ein Monarch – wie zum Beispiel ein König – uneingeschränkt regiert. Der Herrscher stand über den Gesetzen, vereinte alle Macht in einer Person und fühlte sich meist nur Gott gegenüber verantwortlich (Gottesgnadentum)
    WISO KOMMT MIR BEI DIESER ERKLÄRUNG UND DEN DARIN ERHALTENEN BEGRIFFEN UNSER STAATSFUNK UND DIE ÖRR ALLG. IN DEN SINN?
    Gratuliere – Fr. Huber sitzt an der absolut richtigen Stelle und gab eine treffende Antwort.
    Nur das mit dem Gottesgnadentum ist von Vorgestern. Denn bei SRG-SRF kann man tun und lassen was man will (die Abbaumassnahmen wurden von SRG-Boss Wille nach der Kürzungs-Volksabstimmung wieder gelockert und gedrosselt – was einem Verprellen der Stimmbevölkerung und der Demokratiewürde entspricht) und ist gar niemandem Verpflichtet. Beweis? Info-Sendungen schauen – 5 Minuten und der Fall ist klar…. Man steht bei SRG-SRF mit ihrer Medien-Macht über allem, wessen man sich im Hause SRG auch ganz bewusst ist – und somit auch über Gott……

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Let us know you are human:


Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.