Warum es das Butterbrot ist, das den Menschen ausmacht
Für Mani Matter war es klar: Es ist nicht das fehlende Fell, das uns von Schimpansen unterscheidet, und auch nicht der fehlende Schwanz. Für Mani Matter war das wichtigste Unterscheidungsmerkmal, dass die Menschen Hemmungen haben. Wenn ich mir die Weltgeschichte anschaue, bin ich mir nicht so sicher, ob das noch stimmt. Aristoteles war der Überzeugung, es sei die Sprache, die den Menschen ausmacht. Doch wir wissen heute, dass sich auch viele Tiere verständigen, manche sogar richtig eloquent. Bis vor kurzem galt die Herstellung und der Gebrauch von Werkzeugen als das, was den Menschen von Tieren unterscheidet. Doch Krähen und Affen, Seeotter und Delfine und sogar Kraken verwenden ebenfalls Werkzeuge. Auch der Verstand, die Schrift, kritisches Denken und sogar Dichten sind keine Alleinstellungsmerkmale des Menschen mehr: Das kann die KI heute eher besser als wir. Was also ist es, das uns zu Menschen macht? Ich glaube, es gibt eine zentrale Fähigkeit, die uns sowohl vom Tier, als auch von der KI unterscheidet. Mehr noch: Diese Fähigkeit ist tief in unserem Alltag verwurzelt. Und: Sie hat mit Butterbroten zu tun.
1871 machte Charles Darwin den Menschen zum Tier: In «Die Abstammung des Menschen» begründete er, warum der Mensch nicht die Krone der Schöpfung ist, sondern das Ergebnis eines Evolutionsprozesses. Diesen Prozess hat er zwölf Jahre zuvor dargelegt: In «Über die Entstehung der Arten» entwickelte Darwin 1859 die Evolutionstheorie. Darin zeigte er, dass sich die verschiedenen Tierarten graduell entwickelt haben und dass sie alle einen gemeinsamen Ursprung haben. Auf viel Widerstand stiess dabei die Selektionstheorie: Individuen mit vorteilhaften Merkmalen überleben häufiger und geben diese Merkmale an Nachkommen weiter. Dieser Mechanismus führt über Generationen zur Artenvielfalt. Den Menschen klammerte er dabei bewusst aus.
Das holte er 1871 mit «The Descent of Man» nach. In diesem Buch wendet er die Evolutionstheorie auf den Menschen an. Darwin erklärt im Buch nicht nur die physische Abstammung des Menschen, sondern auch das Verhalten des Menschen. Das Buch handelt davon, was den Menschen vom Tier unterscheidet und wo Ähnlichkeiten bestehen. Darwin kommt zum Schluss, dass es auf keinem Gebiet einen grundsätzlichen Unterschied gibt zwischen Mensch und Tier. Die Unterschiede sind nur graduell.
Demütigung und Kränkung
Mit seiner Einordnung des Menschen ins Tierreich traf Darwin einen empfindlichen Nerv. Bis dahin galt der Mensch als Krone der Schöpfung, ja als Ebenbild Gottes. Darwin machte ihn zu einem engen Verwandten der Affen. Zeitgenossen empfanden das als tiefe Demütigung. Sigmund Freud bezeichnete die Evolutionstheorie später als eine der Kränkungen der Menschheit. Die Wissenschaft akzeptierte die Evolutionstheorie schnell. Gesellschaft und Kultur aber wehrten sich gegen die Vorstellung, dass der Mensch vom Affen abstamme.
Umso wichtiger wurde es, die Unterschiede zwischen Mensch und Tier zu betonen. Doch das entpuppte sich als immer schwieriger. Für Aristoteles waren es die Ratio, also das Denken und die Sprache, die den Menschen ausmachen. Für Aristoteles war klar, dass Tiere mit ihren Stimmen nur grundlegende Empfindungen wie Lust und Schmerz ausdrücken können. Der Mensch dagegen sei durch seinen Verstand in der Lage, zu reflektieren und sprachlich zu kommunizieren. Deshalb sei der Mensch ein politisches und soziales Wesen. Aristoteles bezeichnete den Menschen denn auch als «Zoon Politikon».
Das «Ich» ist das Entscheidende
Immanuel Kant griff diese Definition des Menschen auf, konzentrierte sich aber dabei auf das selbstreflexive Bewusstsein. Entscheidend sei, sagte Kant, dass der Mensch fähig sei, das Wörtchen «Ich» zu denken. Das erhebe ihn über alle anderen Lebewesen und mache ihn zur «Person». Einer Person, die nicht allein durch Naturinstinkte gesteuert werde, sondern sich rational kontrollieren und deshalb moralisch handeln kann. Der Mensch, sagt Kant, hat einen Zweck an sich selbst und eine eigene Würde. Tiere hätten kein rationales Selbstbewusstsein. Sie sind für Kant deshalb blosse «Sachen». Die Folgen dieser Auffassung finden sich bis heute in unseren Gesetzen.
Die Trennlinien, die Aristoteles und Kant zwischen Mensch und Tier zogen, haben sich nicht als haltbar erwiesen. Beide (und nicht nur sie) haben angenommen, der Mensch verfüge über Eigenschafen, die ihn von Tieren unterscheiden. Die Verhaltensforschung, die Kognitionsbiologie und die Primatologie haben jedoch gezeigt, dass Tiere über Fähigkeiten verfügen, die genau diese historischen Grenzziehungen widerlegen.
Wenn Affen sprechen
Für Aristoteles war der Mensch das einzige Lebewesen, das über «Logos», also über eine rationale Sprache, verfügt, die es ihm ermöglicht, abstrakte Konzepte zu kommunizieren. Zahlreiche Studien belegen jedoch, dass Tiere komplexe sprachliche Fähigkeiten besitzen. So haben Schimpansen wie Washoe die Gebärdensprache ASL gelernt. Sie haben damit zielgerichtet kommuniziert und andere Schimpansen in der Sprache unterrichtet. Auch Hunde bewiesen die Fähigkeit, hunderte von Wörtern zu lernen.
Aristoteles verknüpfte den Verstand mit dem Sinn für Fairness und Gerechtigkeit. Experimente belegen jedoch, dass Kapuzineraffen und Schimpansen einen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn besitzen. Sie erkennen ungleiche Bezahlung für gleiche Arbeit, etwa wenn ein Kollege für das Erfüllen derselben Aufgabe nicht nur Gurkenstückchen erhält, sondern eine der begehrten Weintrauben. Dann protestieren die dagegen. Zudem zeigen Menschenaffen, aber auch andere Säugetiere, ausgeprägte Empathie und sie trösten sich gegenseitig, etwa bei einem Todesfall.
Schimpansen rechnen schneller
Für Immanuel Kant stand im Zentrum, dass der Mensch fähig ist, sich ein «Ich» zu denken. Wir wissen aber heute, dass auch Tiere ein Bewusstsein ihrer selbst haben. Menschenaffen und Delfine zum Beispiel erkennen sich selbst im Spiegel. Sie verfügen damit über eine Form des Selbstbewusstseins. Krähen können zweckgerichtet denken und strategisch planen. Schimpansen geben Fertigkeiten wie das Termitenangeln durch gezieltes Lehren an ihren Nachwuchs weiter. In speziellen kognitiven Leistungstests, etwa dem Kurzzeitgedächtnis für Zahlenreihen, arbeiten Schimpansen am Computer sogar schneller und exakter als menschliche Studierende.
Es wird also eng für den Menschen. Zumal ihm auch von anderer Seite Unheil droht: Die Künstliche Intelligenz verfügt heute über genau jene rationalen Fähigkeiten, die historisch als exklusiv menschlich und als Ausdruck echter Vernunft betrachtet wurden.
1. Sprachliche und kommunikative Kompetenz
Die Texte und Dialoge, die Sprachmodelle wie ChatGPT erzeugen, lassen sich oberflächlich kaum mehr von menschlichen Dialogen unterscheiden. Die KI-Dienste können Texte analysieren, zusammenfassen und übersetzen. Sie schreiben auf Knopfdruck sogar Gedichte und Geschichten. In der Kommunikation mit Menschen können sie auf ihr Gegenüber eingehen, Missverständnisse ausräumen und eigene Fehler korrigieren. Das ist mehr, als viele Menschen können.
2. Intuition und menschliche Denkmuster
Computer haben bisher vor allem das Feld der kalten Logik beherrscht. Die neueren KI-Modelle wirken dagegen manchmal geradezu empathisch und intuitiv. Das geht so weit, dass ihnen sogar kognitive Fehler unterlaufen, wie sie für Menschen typisch sind. Auf der Basis ihres riesigen Kontext-Speichers können sie Schritt-für-Schritt-Schlussfolgerungen ziehen. Das ist vergleichbar mit einem Menschen, der sich Notizen macht, um ein komplexes Problem zu durchdenken.
3. «Theory of Mind» und kognitive Tests
Mittlerweile sind die KI-Systeme in der Lage, kognitive Tests zu bestehen, die eigentlich menschliche Intelligenz voraussetzen. Dazu gehört der berühmte Turing-Tests, aber auch das Lösen der «Winograd Schema Challenge» zum tieferen Sprachverständnis und das erfolgreiche Bearbeiten von «False-Belief-Tasks». Dabei geht es darum, sich in den falschen Wissensstand eines Gegenübers hineinzuversetzen.
4. Kreativität und Strategie
KI erbringt Leistungen, die wir bei Menschen als kreativ bezeichnen würden. Dazu gehören überraschende Spielzüge in Spielen wie Go. Aber auch beim Brainstorming, dem Entwickeln von Geschäftsstrategien oder dem Schreiben von Computercode übernimmt KI heute kreative Rollen.
Charles Darwin hat gezeigt, dass der Mensch biologisch ein Tier ist. Die moderne Forschung hat rationale Fähigkeiten, die Aristoteles und Kant als spezifisch menschlich betrachteten, auch bei Tieren nachgewiesen. Die KI überflügelt den Menschen bei kognitiven Leistungen, wenn es um Sprache und Kommunikation geht, bei kognitiven Tests und manchmal sogar im kreativen Entwickeln von neuen Lösungen. Was bleibt uns Menschen? Werden wir zwischen Tieren und der KI zermalmt?
Das ist ein Thema, das mich schon lange beschäftigt. Ich habe 2019 darüber ein Buch geschrieben: «Die digitale Kränkung». Auf der Suche nach einer Antwort bin ich auf René Descartes gestossen. Er sah sich im 17. Jahrhundert mit einer ähnlich fundamentalen Erschütterung konfrontiert. Bis dahin stützte sich die Philosophie stark auf kirchliche Autoritäten und auf die Sinneswahrnehmung. René Descartes erkannte 1637 zwei grundsätzliche Probleme: Er stellte fest, dass uns unsere Sinne oft täuschen. Ein Stab, den man ins Wasser taucht, wirkt zum Beispiel geknickt, obwohl er gerade ist. Wenn die Sinne uns aber so einfach täuschen, können wir ihnen nicht vertrauen. Autoritäten und Gelehrte bieten keinen Ausweg, weil ihre Lehren widersprüchlich sind. Descartes suchte deshalb nach einer Basis, einer Grundlage für die Philosophie, die so fest ist wie ein mathematischer Beweis.
Die grossen Zweifel von René Descartes
Descartes beginnt deshalb, an allem zu zweifeln. Er zweifelt an seinen Sinnen und verwirft alles Wissen, das er durch Sehen, Hören oder Fühlen erlangt hat. Das führt ihn zum zweiten Zweifel: Er stellt fest, dass das ganze Leben ein Traum oder eine Illusion sein könnte. Er kann nicht zweifelsfrei beweisen, dass er den Moment, den er gerade erlebt, nicht träumt. In einem dritten Schritt geht er noch weiter und nimmt einen hypothetischen bösen Geist an, der all seine Kraft darauf verwendet, ihn zu täuschen und zu manipulieren. Descartes stellt fest, dass er mit leeren Händen dasteht.
An diesem tiefsten Punkt seines radikalen Zweifelns findet Descartes jedoch eine unbezweifelbare Wahrheit: den Zweifel selbst. Descartes erkennt, dass der böse Geist ihn in allem täuschen kann, aber niemals darin, dass er zweifelt und getäuscht wird. Das führt ihn zur berühmten Schlussfolgerung: Zweifeln ist ein Akt des Denkens. Wenn er denkt, muss er aber existieren: Cogito, ergo sum – Ich denke, also bin ich. Damit macht Descartes den Zweifel zur Basis der Philosophie.
Der Zweifel macht den Menschen aus
Vielleicht gilt das bis heute? Vielleicht ist nicht eine besondere Fertigkeit die uns von Tieren und der KI unterscheidet, sondern diese Fähigkeit zum Zweifel? Karl Popper betonte, dass menschliches Wissen niemals auf absolut sicheren Fundamenten ruht. Für ihn ist es die Fehlbarkeit, die den Menschen auszeichnet: Wir stellen Hypothesen auf, prüfen sie kritisch, wir zweifeln sie also an und korrigieren sie wieder. Der Zweifel ist demnach der wichtigste Motor für intellektuellen und wissenschaftlichen Fortschritt.
Zweifeln, das liegt in der Natur der Sache, können Sie nur selbst. Sie können sich dabei aber anleiten lassen durch René Descartes. Ich habe Ihnen deshalb eine kleine «Zweifelmaschine» gebaut, die Sie durch die drei Schritte des Zweifels von Descartes führt. Hier finden Sie mein Denkwerkzeug der Woche:
Genau dazu ist die KI nicht in der Lage. Sie korrigiert sich, wenn man sie auf Fehler hinweist, aber sie zweifelt nie von sich aus. Sie stellt ihre eigenen Antworten nie in Frage. Die Forschung spricht deshalb auch von «over confidence», von übermässigem Selbstbewusstsein. Die KI kann nicht zweifeln.
Zweifel sind also menschlich. Zweifel müssen nicht in Verzweiflung münden, sondern können zu Entwicklung führen. Wenn ich mich in Frage stelle, bin ich bereit, mich zu verändern. Unsicherheit und Selbstzweifel könnten also eine Stärke des Menschen sein und zugleich ein wichtiger Unterschied zur Künstlichen Intelligenz, die nur die Gewissheit kennt und uns mit grösstem Selbstvertrauen den grössten Unsinn erzählt. Ich glaube also, es sind nicht die Antworten und Gewissheiten, die uns zu Menschen machen, sondern die Zweifel und die Fragen.
Die Sache mit dem Butterbrot
Vielleicht schütteln Sie jetzt den Kopf und sagen: Wenn ich in der Küche stehe und mir ein Brot belege, ist mir der Zweifel egal. Ich greife zu Brot und Butter, Käse und Schinken, und dann beisse ich herzhaft rein. Ganz ohne Zweifel. Da haben Sie recht. Wenn wir nur zweifeln würden, könnten wir im Alltag nicht bestehen.
Ludwig Wittgenstein sagt denn auch, Zweifeln sei nur auf dem Boden von Gewissheiten möglich. In «Über Gewissheit» schreibt er:
§115. Wer an allem zweifeln wollte, der wurde auch nicht bis zum Zweifel kommen. Das Spiel des Zweifelns selbst setzt schon die Gewißheit voraus.
Descartes wählt den methodischen Zweifel als intellektuellen Anfang. Wittgenstein hält dem entgegen, dass der Mensch seinen Bezug zur Welt primär über Glauben und Vertrauen aufbaut. Unser Fundament ist, sagt Wittgenstein, nicht theoretisches Wissen, sondern praktische Vertrautheit mit der Welt: Wir eignen uns die Welt körperlich-handelnd an. Wir lernen als Kind nicht zuerst die Definition eines Löffels, wir nehmen ihn zur Hand und benutzen ihn. Wittgenstein sagt deshalb, dass die Basis unseres Weltbildes die Tat ist.
Wittgenstein versteht den Menschen also nicht nur als zweifelnden Denker, sonder als ein Wesen, das tiefgründig zweifeln kann, weil es auf einem unerschütterlichen Fundament steht: die alltägliche Praxis, der Umgang mit der Welt. Das ist der Punkt: Der Zweifel und Selbstzweifel unterscheidet uns von Tieren und der KI. Möglich ist dieser Zweifel, weil wir mit beiden Füssen auf der realen Welt stehen und bereit sind, herzhaft in das nächste Butterbrot zu beissen.
Was heisst das konkret?
- Stellen Sie Fragen. Fragen Sie sich, welche Fragen Sie ausmachen. Antworten sind immer auch Sackgassen. Es sind die Fragen, die uns eine Zukunft eröffnen. Das kann so weit gehen, dass Sie bei einer KI nicht Antworten suchen, sondern Fragen. Das ist die interessanter.
- Zweifeln Sie. Verzweifeln Sie nicht an Ihren Zweifeln. Denken Sie an Descartes, wie er den Zweifel zur letzten Gewissheit machte. Zweifel machen kreativ, wenn Sie nicht im Zweifel verharren und sich davon lähmen lassen.
- Und der dritte Punkt: der Butterbrot-Effekt. Wittgenstein sieht den Menschen als leibliches Wesen in einer körperlichen Welt. Das haben wir der KI voraus: Wir können fühlen, spüren, schmecken, riechen. Unsere Körper sind kein Mangel, auch wenn wir sie manchmal so empfinden, sondern der Reichtum, der uns ausmacht.
Also: auf das Butterbrot!
Basel, 17.04.2026, Matthias Zehnder mz@matthiaszehnder.ch
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Quellen:
Bergengruen, Maximilian Genius malignus. Descartes, Augustinus und die frühneuzeitliche Dämonologie.
Darwin, Charles (2025): Über die Entstehung der Arten, Vollständige Neuausgabe, 1. Auflage, Göttingen 2025.
Darwin, Charles; Schmidt, Heinrich; Darwin, Charles; Darwin, Charles (2002): Die Abstammung des Menschen, 5. Aufl, Stuttgart 2002 Kröners Taschenausgabe 28.
Descartes, René; Wohlers, Christian (2009): Meditationen, Hamburg 2009 Philosophische Bibliothek Bd. 596.
Detel, Wolfgang (2021): Aristoteles, Durchgesehene und erweiterte Ausgabe, Ditzingen 2021 Reclams Universal-Bibliothek 19690.
Neuhaus, Wolfgang (2026): Die drei großen Denkfehler des René Descartes, in: Spuren, 2026, https://spuren.klanglabor.berlin/2026/03/14/die-drei-ganz-grossen-fehler-des-rene-descartes/ [17.04.2026].
Wittgenstein, Ludwig; Wittgenstein, Ludwig (2021): Wittgenstein über Gewißheit, 17. Auflage, Frankfurt am Main 2021 Werkausgabe : [in 8 Bd.] / Ludwig Wittgenstein Band 8.
Die Radikalisierung des methodischen Zweifels, http://www.descartes-cogito-ergo-sum.de/seite-3.html [17.04.2026].
Ein Kommentar zu "Warum es das Butterbrot ist, das den Menschen ausmacht"

Ich bin voller Zweifel, ob wir uns die Machenschaften und Systeme, wie wir sie beispielsweise für die Politik, für die Wirtschaft und für die Wissenschaft kennen, weiterhin aufs Butterbrot streichen sollen?