Sprache und Denken Vol 2: Warum Sprache so wichtig ist

Publiziert am 9. Mai 2025 von Matthias Zehnder

Es gibt einen engen Zusammenhang zwischen Sprache und Denken – und das ist eine schlechte Nachricht, denn es steht nicht gut um die Sprachkompetenz. Darüber habe ich letzte Woche mit Ihnen nachgedacht. Hunderte von Kommentaren haben mich daraufhin erreicht – erst einmal vielen Dank dafür und bitte entschuldigen Sie, dass ich nicht alle persönlich beantworten kann. In vielen Kommentaren war so etwas wie Erleichterung zu spüren: Endlich sagt das mal jemand. Lehrerinnen und Lehrer aller Stufen haben sich gemeldet und berichtet, wie schlecht es um die Sprachkompetenz ihrer Schüler und Studenten bestellt ist. Wie schade und wie traurig sie es finden, dass ihre Schülerinnen und Schüler kaum noch lesen und Studenten kaum noch in der Lage sind, ein komplizierteres Buch zu lesen. Ich habe aber auch kritische Rückmeldungen erhalten. Im Wesentlichen sind es drei Kritikpunkte, auf die ich näher eingehen möchte. Der erste Punkt betrifft Zweifel an der Kernaussage, dass Sprache und Denken eng zusammenhängen. Es geht auch ohne Sprache. Der zweite Punkt betrifft meine technologiekritischen Anmerkungen. Dagegen gibt es immer auch Widerstand. Motto: Alter, wach auf, die Eisenbahn war auch mal neu. Der dritte Punkt betrifft «die Jugend»: Schon Sokrates habe über die Jugend geklagt – alles halb so schlimm. Wirklich? Schauen wir es uns gemeinsam an – denken Sie mit?

Wenn Sprache unser Denken beeinflusst, sägen wir gerade heftig am Stuhl, auf dem wir sitzen. Denn mit der Sprachkompetenz steht es nicht zum Besten. Immer mehr Menschen sind nicht mehr in der Lage, einen längeren Text zu lesen – länger heisst: länger als eine A4-Seite! Wer aber seine Sprache nicht beherrscht, kann sich nicht mit den Gedanken anderer Menschen auseinandersetzen. Das heisst: Lernen fällt schwer, Diskutieren wird unmöglich. Ich bin davon überzeugt, dass Sprache, Kommunikationsfähigkeit und die Fähigkeit, Wissen aufzuschreiben und weiterzugeben, uns zu dem machen, was wir sind.

 

Die Mehrheit der Rückmeldungen stimmt dieser Sichtweise zu. Es gibt aber auch kritische Anmerkungen. Ich habe die Kritik etwas gebündelt und gehe hier auf drei wichtige Themen ein: Die generelle Ablehnung eines Zusammenhangs zwischen Sprache und Denken, die Ablehnung der Technologiekritik und kritische Rückmeldungen zur Beobachtung, dass Jugendliche schlechter lesen.

Der Zusammenhang zwischen Sprache und Denken

Beginnen wir mit der generellen Ablehnung des Zusammenhangs zwischen Sprache und Denken. @Juliannaruffini schreibt: «Nein, das ist falsch! Es gibt keine Evidenz für die Behauptung.» @Bernhardwilliengelreich meint: «Falsch, denn nicht die Sprache, sondern die Begriffe vermitteln das Denken.» Und @christianbc4071 fragt: «Ist es wirklich ‹Menschheitskultur› wenn sich die meisten Menschen nicht untereinander verstehen können? Wissen hängt nicht an der Sprache …» Was ist also der Zusammenhang zwischen Wissen und Sprache? Ist es gar nicht die Sprache, die das Denken ausmacht, sondern etwas wie Begriffe?

Nun sind wir uns sicher einig darin, dass es aussersprachliches Wissen gibt. Eine gute Fotografin zum Beispiel weiss genau, wie sie ein gutes Bild schiesst. Dieses Wissen in Sprache zu fassen, ist aber nicht einfach. Ein guter Koch weiss, dass die Kunst zwischen den Zeilen eines Rezeptes steht und dass es manchmal mehr Salz oder Kardamom oder Kreuzkümmel braucht, auch wenn er nicht genau benennen kann, auf was er dabei achtet. Nur wenige der grossen Sängerinnen oder Instrumentalisten sind in der Lage, mit Worten zu erklären, was genau ihre Kunst ausmacht. Wir verfügen also über prozedurales Wissen und Können, über Gefühl und Geschmack, über ein Körpergedächtnis und über künstlerische Fähigkeiten, die wir nicht so leicht verbalisieren können. Es gibt also durchaus Wissen, das mit Sprache nichts zu tun hat.

Auf die Begriffe kommt es an

Das gilt auch für die Wissenschaften: Mathematik und Physik, aber auch Linguistik, Medizin oder Psychologie beinhalten viele Aspekte, die mit Sprache nur am Rande zu tun haben. Was zum Beispiel ist ein rechter Winkel, der menschliche Kreislauf und Dinge wie Blutdruck, Osmose oder Narzissmus? In erster Linie sind das Konzepte oder, wie @Bernhardwilliengelreich zurecht anmerkt: Begriffe. Es genügt nicht, das Wort «Osmose» zu kennen. Es gilt, das Konzept zu verstehen und zu begreifen, was es meint. Begriffe gibt es nicht nur in der Wissenschaft. Auch «Stuhl», «Katze» oder «Haus» sind Begriffe. Das heisst: Es gibt ein aussersprachliches Konzept von Stuhl, das ich verstehen kann. Das Wort «Stuhl» ruft dieses Konzept nur auf.

Ist Sprache also doch nicht so wichtig? Ganz im Gegenteil. Wie lernen Sie denn, was Osmose ist? Wie verstehen Sie den Satz von Pythagoras? Durch Sprache. Das müssen zugegebenermassen nicht immer Worte sein und schon gar nicht Worte auf Deutsch, Englisch, Französisch oder Mandarin. Auch eine Grafik, eine Skizze oder mathematische Symbole, Musiknoten und chemische Formeln können als Sprache dienen. Aber das Lernen von abstrakten Begriffen ohne Sprache geht nicht. Das heisst: Sie können vermutlich durch Zuschauen lernen, wie man einen Zopf flechtet, einen Elfmeter schiesst oder Fahrrad fährt, aber nicht, wie das Immunsystem funktioniert oder was in der Informatik ein Objekt ist. Die Sprache und die Kommunikationsfähigkeit haben die Evolution des Menschen vom Hominiden zum Menschen auf dem Mond ermöglicht. Denn Kommunikation und damit Sprache hat es uns ermöglicht, voneinander zu lernen.

Das kollektive Gehirn

«Kumulative Kultur» nennen das Experten. Joseph Henrich, Professor für Evolutionsbiologie des Menschen an der Harvard University, zeigt in seinem Buch «The Secret of Our Success», dass das Geheimnis unseres Erfolgs nicht in unserer angeborenen Intelligenz liegt, sondern in dem, was er das «kollektive Gehirn» nennt: in der Fähigkeit menschlicher Gruppen, sich sozial zu vernetzen und über Generationen hinweg voneinander zu lernen. In seinem Buch zeigt er, wie die Fähigkeit der frühen Menschen, von anderen zu lernen, kulturelle Innovationen hervorbrachte, vom Feuer und dem Kochen über das Wissen über Pflanzen oder Waffen bis hin zu Erfindungen wie dem Hebel, dem Rad, der Schraube und natürlich der Schrift.

In seinem Buch über die Entstehung der Moral weist Hanno Sauer darauf hin, wie wenig von dem, was den Menschen ausmacht, angeboren ist. Neugeborene Pferde stehen sofort nach der Geburt bereits auf; ihre Entwicklung scheint abgeschlossen. Der Rest ist Wachstum. Wir Menschen hingegen sind radikal verletzlich. Wir brauchen Monate, nur um laufen und sprechen zu lernen. Zu einem erfolgreichen Leben bringen wir es nur, wenn wir jahrelang lernen, was unsere Vorfahren herausgefunden haben. Gespeichert wird dieses Lernen in Texten und Bildern, in Skizzen und Formeln – also in Sprache. An diesem kumulierten Wissen der Menschheit können wir nur teilhaben, wenn wir eine oder mehrere Sprachen und einige Zeichensysteme beherrschen: Englisch, Deutsch oder Mandarin, Zahlen, Musiknoten, chemische Formeln. Der Clou dieser Zeichenwelten ist, dass sie von der realen Welt abstrahieren und es uns ermöglichen, mit abstrakten Begriffen zu hantieren. Wenn uns diese Kompetenz abhanden kommt, dann kommt uns auch das Denken abhanden.

Ablehnung der Technologiekritik

Kommen wir zu einem zweiten Themenbereich, zu dem mich einige ablehnende Rückmeldungen erreicht haben. Es betrifft die Ablehnung meiner Technologiekritik. So schreibt @shinrinyoku9792: «Das mit dem Papier hat nichts mit der Sprache zu tun! Auch die Saurier werden irgendwann einsehen müssen dass der Buchdruck Geschichte ist! Auch die Glühbirne, der Benzinmotor, das UKW Radio, VHS, Schallplatte  und die Dampfmaschine sind Vergangenheit.» @christianbc4071 sagt: «Das Internet ist ein Medium wie ein Buch.» und @antares3796 meint: «Man kann aber auch auf dem PC ganze Bücher lesen, wie ich es selber öfters mache.»

Ich nenne diese Art der Argumentation das «Eisenbahnargument». Als die Eisenbahn neu war, glaubten viele Menschen, sie sei schädlich, die Geschwindigkeit von halsbrecherischen 25 oder gar 30 Stundenkilometern viel zu hoch und überhaupt sei die Eisenbahn ungesund. Mittlerweile wissen wir, dass die Entwicklung der Eisenbahn all diese Befürchtungen Lügen gestraft hat. Daraus schliessen Gegner von Technologiekritik, dass Kritik an neuen Technologien immer nur Ablehnung des Neuen sei, man müsse sich nur daran gewöhnen. So, wie wir UKW, VHS und die Schallplatte hinter uns gelassen haben, werden wir auch das Papier hinter uns lassen – alles wird gut. Man kann auch am PC lesen, das Internet ist nur ein Medium.

Das Medium ist die Botschaft

Und genau das ist der springende Punkt: Das Radio und die Videokassette, das Buch und Facebook – das sind alles Medien und genau deshalb sind sie prägend. Vielleicht kennen Sie den berühmten Satz von Marshall McLuhan: «Das Medium ist die Botschaft.» Nun hat Marshall McLuhan keinen einfachen Medienbegriff. Ein Medium ist für Marshall McLuhan jede Erweiterung unserer eigenen Person. Dabei sei, so McLuhan, nicht die Botschaft prägend, also das, was das Medium transportiert, sondern das Medium selbst. Auf den Inhalt kommt es dabei nicht an, ja, der «Inhalt» macht blind für die Wesensart des Mediums. McLuhan schreibt sogar, der Inhalt eines Mediums sei mit dem saftigen Stück Fleisch vergleichbar, das der Einbrecher mit sich führt, um die Aufmerksamkeit des Wachhundes abzulenken.

Genau das beobachten wir heute bei Medien wie Facebook oder Instagram: Die bunten Bildchen lenken davon ab, dass die Medien mit ihren Algorithmen technisch darauf ausgerichtet sind, die Aufmerksamkeit der Nutzerinnen und Nutzer auszubeuten. Wenn @christianbc4071 sagt, das Internet sei nur ein Medium, dann antworte ich: Genau das ist das Problem. Die Logik eines Mediums ist viel prägender, als wir denken, weil die Inhalte uns von der Medienmechanik ablenken, wie das Fleisch den Wachhund.

Achtung, die Jugend!

Der dritte Kritikbereich betrifft die Ablehnung von pauschalen Aussagen über «die Jugend». Als Beispiel greife ich die Rückmeldung von @energiearbeit.leichtfried heraus: «Das mit der jüngeren Generation wage ich zu bezweifeln. Stehen Sie im Kontakt mit mehreren jüngeren Menschen? … Mich stört es, wenn jemand junge Menschen kritisiert, ohne sich auf tiefe Gespräche mit ihnen eingelassen zu haben oder versucht hat, sie zu verstehen. … Was die ‹Jugend von heute› betrifft, so mutmaßte schon Sokrates, dass sie den Luxus liebe, keinen Anstand und keine Manieren hätte und vieles mehr.» Vielen Dank auch für diese Rückmeldung. Ich darf Ihnen versichern, dass ich in Kontakt «mit mehreren jüngeren Menschen» stehe – ich habe drei, zwar mittlerweile erwachsene, Kinder und unterrichte regelmässig an Hochschulen. Da mache ich genau die Erfahrung, die Lehrpersonen unterschiedlicher Schulstufen mir zurückgemeldet haben: Die Bereitschaft vieler Jugendlicher, sich mit einem Text auseinanderzusetzen, hat mindestens abgenommen, in manchen Teilen ist sie sogar verschwunden.

Alle Studien, die ich kenne, zeigen: Die Zeit, die Jugendliche mit Texten verbringen, ist in den letzten Jahren stark zurückgegangen. Nun kann man einwenden, dass Hörbücher, Computerspiele und Videos nicht dumm machen und dass man auch auf YouTube viel lernen kann. Das stimmt. Ich glaube aber, es geht nicht nur um Texte oder Lesekompetenz. Es geht um die Bereitschaft und die Fähigkeit, sich durch eine geistige Aufgabe durchzubeissen, sich geistig anzustrengen, dranzubleiben, sich zu fokussieren, sich zu konzentrieren und sich länger im Kopf mit einem Problem zu beschäftigen.

Bodybuilding für den Geist

Verstehen Sie mich richtig: Ich möchte «die Jugend», die es so pauschal ja ohnehin nicht gibt, nicht schlecht machen. Die Diagnose trifft Erwachsene genauso, nur fällt es ausserhalb von Schule und Universität nicht mehr auf, wenn es jemand nicht schafft, einen längeren Text zu lesen. Sowieso ist «die Jugend» nicht schuld daran, schliesslich waren wir es, die sie den Tausend Kanälen des Fernsehens, den Videoclips im Internet, der Selbstdarstellung auf Instagram und dem Gequatsche auf WhatsApp ausgesetzt haben. Und jetzt sind wir dran, das Problem mit der breiten Verfügbarkeit von KI-Werkzeugen noch einmal zu verschärfen.

Mir fällt dabei ein grosser Kontrast auf. Das Internet ist voll von Anleitungen, wie wir unsere Körper fit halten können. In jeder Stadt gibt es Dutzende von Fitnessstudios, viele Leute haben zu Hause eine Matte für Bodenübungen, ein Springseil für Kardio und ein paar Hanteln für die Bizeps. Wir wissen, wie wir uns ernähren müssen (oder sollten), auf der Strasse sind, gerade jetzt im Frühling, viele Jogger zu sehen. Bodybuilding ist für viele Menschen ein wichtiges Ziel. Wir setzen unsere Körper also Anstrengungen aus, damit wir fit werden. Und was ist mit dem Gehirn?

Vom Taschenrechner über Google und das Übersetzungsprogramm bis zu ChatGPT bedienen sich die meisten Menschen möglichst vieler Abkürzungen und gehen geistiger Anstrengung aus dem Weg. Wenn es aber so ist, wie Joseph Henrich es in seinem Buch beschreibt, dass Sprache, Lehren und Lernen das Geheimnis unsers Erfolgs sind, dann sägen wir damit am Ast auf dem wir sitzen. Wir sollten schleunigst damit beginnen, uns um unseren Geist so intensiv zu kümmern wie um unseren Körper. Wir müssen auch geistig Joggingrunden absolvieren und unser Gehirn Klimmzüge oder Liegestützen machen lassen. Am Smartphone und am PC ist das extrem schwierig, gerade weil das Medien mit eigenen Gesetzmässigkeiten sind.

Das meint: Natürlich können Sie auch am Handy oder am Computerbildschirm ein anspruchsvolles Buch lesen, es braucht aber sehr viel Disziplin, dabeizubleiben und nicht doch noch schnell die Mails zu checken. Einfacher ist es, ein gedrucktes Buch oder einen E-Book-Reader zur Hand zu nehmen. Oder meinen Denkanstoss als PDF herunterzuladen und auszudrucken. Beissen Sie sich durch. Geben Sie sich zu denken. Das ist es, was uns Menschen ausmacht. Deshalb gebe ich Ihnen auch künftig jede Woche zu denken und freue mich dabei auf Ihre Kommentare, auf Diskussionen und Auseinandersetzungen mit Ihnen. Joseph Heinrich schreibt vom «kollektiven Gehirn». Was ich Ihnen anbieten kann, ist kollektives Denken. Einmal die Woche.

Was meinen Sie? Ich bin gespannt auf Ihre Rückmeldungen.

Basel 9. Mai 2025, Matthias Zehnder mz@matthiaszehnder.ch

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Quellen:

Eine Lehrerin schreibt am Montag, 20. August 2018, mit Kreide an die Wandtafel in einer sechsten Klassen im Schulhaus Maiwinkel in Bäretswil. Bild: KEYSTONE/Melanie Duchene

Everett, Daniel Leonard (2017): How language began: the story of humanity’s greatest invention, New York 2017.

Henrich, Joseph Patrick (2016): The secret of our success: how culture is driving human evolution, domesticating our species, and making us smarter, Princeton 2016.

McLuhan, Marshall; Amann, Meinrad; McLuhan, Marshall (1995): Die magischen Kanäle: = Understanding media, 2., erw. Aufl, Dresden Basel 1995 Fundus-Bücher 127.

Sauer, Hanno (2023): Moral: die Erfindung von Gut und Böse, 2. Aufl, München 2023.

Zehnder, Matthias (2012): Neue Medienphänomene im Internet aus medientheoretischer Sicht, Basel 2012.

Ein Kommentar zu "Sprache und Denken Vol 2: Warum Sprache so wichtig ist"

  1. Den Grund für unser Verhalten legen nicht (wie in Schule und Uni gelehrt und gelernt) das Denken und die Sprache, sondern unsere Gefühle und unser Nervensystem.
    Mögen wir uns mögen:
    Im Hier und Jetzt und so wie wir sind.
    Mit der Lebenskraft von der Erde.
    Mit der Liebe in unseren Herzen.
    Mit dem Gold in unseren Seelen.

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