Markus Häfliger: «Wie soll ich wissen, was ich denke, bevor ich lese, was ich geschrieben habe?»

Publiziert am 24. Dezember 2025 von Matthias Zehnder

Das 365. Fragebogeninterview, heute mit Markus Häfliger, Public-Affairs-Verantwortlicher der Stiftung Heilsarmee. Er trauert dem alten Twitter nach und bedauert, dass BlueSky bisher «nicht recht in Fahrt» gekommen ist. «So ist LinkedIn für mich momentan der beste Ersatz für das alte Twitter.» Der Journalismus sei heute stärker «in der Recherche und im Storytelling.» Viele Journalistinnen und Journalisten hätten «ein gesünderes Rollenverständnis als ihre Vorgänger bei der schlechten alten Parteipresse. Dafür hatten diese oft tiefere Dossierkenntnisse.» Er bedauert dagegen, dass «junge Journalisten heute kaum mehr die Chance bekommen, sich irgendwo thematisch zu vertiefen.» Eine ganz schlechte Entwicklung sei die Verachtung, «die manche Newsrooms haben für journalistische Relevanz und Kontinuität der Berichterstattung, zum Beispiel aus dem Bundeshaus.» Der langjährige Bundeshausjournalist sagt deshalb: «Gratistipp an alle Medienmanager und -aktionärinnen: Diese Haltung schadet Euren Medien längerfristig auch ökonomisch.» Trotz Audio-Boom und Video allerorten hält er am Schreiben fest: «Wie soll ich wissen, was ich denke, bevor ich lese, was ich geschrieben habe?» Er findet, die Schriftlichkeit helfe, Gedanken zu strukturieren. «Wer sich im KI-Zeitalter das eigene Denken erhalten will, muss sich vermutlich zwingen, weiterhin selbst zu schreiben.» Er hofft deshalb, dass es Tageszeitungen über den letzten Druck hinaus als E-Paper geben wird, weil es ein Bedürfnis sei, «einmal am Tag ein gebündeltes Bild über den Zustand der Welt serviert zu bekommen». Er ist überzeugt: «Dieses Bedürfnis unterschätzen einzelne Schweizer Verlage, die die kuratierte Zeitung nur noch als notwendiges Übel betrachten, entsprechend lieblos produzieren und damit schon fast mutwillig kaputtmachen.»

Welches Medium darf bei Dir zum Frühstück nie fehlen?

Medienkonsum zum Frühstück? Mit schulpflichtigen Kindern? Mein Medienkonsum beginnt erst in der S-Bahn – und dies recht banal mit den Push-Meldungen der Schweizer Medien und meinem LinkedIn-Feed.

Wie hältst Du es mit Facebook und Instagram, X, Bluesky, Threads und Mastodon, LinkedIn, YouTube und TikTok?

Wie cool, nützlich und anregend Twitter doch war! Doch Elon Musk, russische Troll-Fabriken und anonyme Schweizer Wutbürger haben aus Twitter ein Güllenloch namens X gemacht. BlueSky wäre eine gute Alternative, kommt bisher aber nicht recht in Fahrt. So ist LinkedIn für mich momentan der beste Ersatz für das alte Twitter. 2026 möchte ich mir Substack genauer anschauen.

Wie hat sich Dein medialer Alltag seit Deinem Berufseinstieg verändert?

Als ich 1994 beim «Aargauer Tagblatt» in den Journalismus eingestiegen bin, hatten wir noch nicht einmal E-Mail. Das Internet hat ALLES verändert.

Wenn Du an die Medien in der Schweiz denkst – war früher alles besser oder schlechter?

Hach, diese Journalisten mit ihren Schwarz-Weiss-Fragen! Eindeutig stärker ist der Journalismus heute in der Recherche und im Storytelling. Viele Journalistinnen und Journalisten haben auch ein gesünderes Rollenverständnis als ihre Vorgänger bei der schlechten alten Parteipresse. Dafür hatten diese oft tiefere Dossierkenntnisse. Heute bekommen junge Journalisten kaum mehr die Chance, sich irgendwo thematisch zu vertiefen. Eine ganz schlechte Entwicklung ist die Verachtung, die manche Newsrooms haben für journalistische Relevanz und Kontinuität der Berichterstattung, zum Beispiel aus dem Bundeshaus. Gratistipp an alle Medienmanager und -aktionärinnen: Diese Haltung schadet Euren Medien längerfristig auch ökonomisch.

Haben geschriebene Worte noch Zukunft?

Wie soll ich wissen, was ich denke, bevor ich lese, was ich geschrieben habe? Die Schriftlichkeit hilft, Gedanken zu strukturieren. Wer sich im KI-Zeitalter das eigene Denken erhalten will, muss sich vermutlich zwingen, weiterhin selbst zu schreiben.

Was soll man heute unbedingt lesen?

Wer sich zu Schweizer Themen gut informieren will, sollte die NZZ plus entweder eine Tamedia- oder eine CH-Media-Zeitung lesen – ergänzt durch SRF-Sendungen sowie hintergründige Texte zum Beispiel aus der «Republik». Zudem finde ich über LinkedIn oft unglaublich gute Einordnungen von mir bislang unbekannten Journalistinnen und Intellektuellen aus dem In- und Ausland. Und wer nach der Zeitungslektüre an der Welt zu verzweifeln drohe, dem empfehle ich die Bibel. Hier finde ich Gottes Gedanken über diese Welt und über mich als Markus Häfliger. Das gibt mir persönlich Orientierung, emotionale Kraft und Halt – und vor allem Hoffnung in einer Welt ausser Rand und Band.

Kannst Du schlechte Bücher weglegen oder musst Du Bücher zu Ende lesen?

Bitte erinnere mich nicht an all die angefangenen Bücher zu Hause! Sie sind aber nicht zu Ende gelesen, weil sie schlecht wären, sondern weil ich zu wenig Zeit für sie habe.

Wo erfährst Du Dinge, von denen Du nicht gewusst hast, dass sie Dich interessieren?

Vor allem im persönlichen Kontakt mit interessanten Menschen. Seit ich bei der Heilsarmee bin, gehen mir auch ganz neue Welten und Realitäten auf, wenn ich unsere vielfältigen sozialen Angebote und Heime besuche.

Wie lange gibt es noch gedruckte Tageszeitungen?

Gedruckt vielleicht noch zehn Jahre. In der Form eines E-Papers hoffentlich viel länger. Ich glaube, das Bedürfnis, einmal am Tag ein gebündeltes Bild über den Zustand der Welt serviert zu bekommen, wird die gedruckte Tageszeitung überleben. Dieses Bedürfnis unterschätzen einzelne Schweizer Verlage, die die kuratierte Zeitung nur noch als notwendiges Übel betrachten, entsprechend lieblos produzieren und damit schon fast mutwillig kaputtmachen.

Sind Fake News eine Gefahr – oder eine Chance für die Medien?

Sicher kann die Flut von Fake News und Propaganda auch eine Chance sein für glaubwürdige, auch kleine Medienmarken und profilierte Journalistinnen. Und es gibt dafür auch einen gewissen Markt. Doch die Frage ist: Sind diese seriösen Stimmen in wenigen Jahren stark genug, um gegen die Fake-News- und Propagandaflut noch eine Mehrheit der Gesellschaft zu erreichen?

Wie hältst Du es mit linearem (live) Radio und Fernsehen?

Wenn ich Radio und Fernsehen höre und schaue, dann fast nur noch zeitversetzt.

Hörst Du Podcasts? Hast Du einen Lieblingspodcast?

Mein Lieblingspodcast ist immer noch das Tamedia-«Politbüro», bei dem ich selber jahrelang mitmachen durfte. Das Artikelschreiben vermisse ich fast erschreckend wenig, aber das «Politbüro» manchmal schon ein bisschen. Und sonst: «The Rest is history» mit Tom Holland und Dominic Sandbrook. Gross!

Was bedeutet es für die Medien (und die Gesellschaft), dass laut fög 56 % der 16- bis 29-Jährigen zu den News-Deprivierten gehören?

Ob es wirklich 56 Prozent sind, bezweifle ich. Aber auch wenn der Anteil etwas tiefer sein sollte, ist er ein grosses Problem. Eine direkte Demokratie schlittert in grosse Probleme, wenn die Stimmbürgerinnen und -bürger keine seriösen Informationen mehr über den wirklichen Zustand ihres Landes konsumieren.

Tamedia-VR-Präsident Pietro Supino geht davon aus, dass in zehn Jahren zwischen einem Viertel und einem Drittel der Artikel im «Tages-Anzeiger» von Robotern geschrieben werden. Lässt sich Journalismus automatisieren?

Ich fürchte, es wird viel mehr als ein Drittel sein – und nicht erst in zehn Jahren. Doch wo ist dafür das Geschäftsmodell? Wer soll für solchen KI-Journalismus aus der vollautomatisierten Redaktionsfabrik bezahlen? Darauf habe ich bis jetzt von keinem der KI-euphorisierten Medienmanager eine Antwort gehört. Klar: Die Berichterstattung über eine Parlamentsdebatte, eine Medienkonferenz oder eine neue Studie lässt sich automatisieren. Doch Behind-the-Scenes-Recherchen, das Aufdecken von Skandalen, einordnende Hintergrund-Berichte, tiefschürfende Porträts, kreative Glossen oder gescheite Kommentare – kurz: alles, was relevanten Politjournalismus ausmacht – lässt sich nicht automatisieren, weil die KI die dafür nötigen Informationen nicht im Internet findet.

Führt die Digitalisierung zum Tod der Medien oder im Gegenteil zur Befreiung des Journalismus?

Sie führt zum Tod der traditionellen, grossen, sogenannten Mainstream-Medien. Für gewisse Spartenmedien und spezialisierte Journalistinnen kann sie tatsächlich eine Befreiung sein. Ich bin aber skeptisch, dass dieser befreite Journalismus genügend Breitenwirkung entfalten kann gegen die Lügen- und Propaganda-Flut, die unsere Gesellschaft und unser politisches System bedroht.

Brauchen wir in der Schweiz eine Medienförderung?

Eliten- und Nischenmedien wie die NZZ, die «Republik», «Inside Paradeplatz» oder das «Eltern Magazin» haben vermutlich eine Zukunft im freien Markt. Die grossen Mainstream-Medien jedoch, die bis jetzt die informationsmässige Grundversorgung der breiten Bevölkerung sicherstellten, werden nicht überleben. Ich wage die Prognose: Ohne irgendeine Form der Medienförderung wird es die drei grössten privaten Deutschschweizer Medien, die grossen Tamedia- und CH-Media- und Ringier-Titel, in dieser Form in sieben bis zehn Jahren nicht mehr geben.

Schreibst Du manchmal noch von Hand?

Gesprächs- und Sitzungsnotizen noch sehr oft. Bloss kann ich meine Schrift hinterher oft kaum lesen.

Ist (oder war) Donald Trump gut oder schlecht für die Medien?

Manche Newsroom-Chefs freuen sich über die Klicks und Leseminuten, die Trump ihnen beschert. Das ist sehr kurz gedacht. Trump hat die Lüge zum politischen Prinzip erhoben. Und er diskreditiert darum alle Journalistinnen und Journalisten, die dagegen anschreiben. Trump schadet dem Journalismus massiv, indem er seine wichtigste Grundlage zu zerstören versucht: die alles entscheidende Idee, dass es so etwas wie eine faktische Wahrheit gibt.

Wem glaubst Du?

Ich glaube Menschen – und damit auch Journalistinnen und Podcastern – die nicht zu allem immer schon eine fixfertige Meinung haben, bevor sie eine Sache sauber untersucht und recherchiert haben. Und ich glaube Menschen, bei denen ich spüre, dass sie sich auch für andere Menschen interessieren und nicht nur für sich selber.

Dein letztes Wort?

Es stammt passend zum heutigen Weihnachtstag aus dem Evangelium des Johannes, Kapitel 8: «Die Wahrheit wird Euch freimachen.»


Markus Häfliger
Markus Häfliger studierte in Genf Internationale Beziehungen und stieg 1994 beim «Aargauer Tagblatt» in den Journalismus ein. Ab 2002 war er 22 Jahre lang Bundeshauskorrespondent für die «NZZ am Sonntag», die NZZ und den «Tages-Anzeiger». Im Oktober 2024 wechselte als Public-Affairs-Verantwortlicher zur Stiftung Heilsarmee, mit über 2200 Mitarbeitenden einer der grössten Non-Profitorganisationen der Schweiz. Er ist zudem Mitglied des Co-Präsidiums der Allianz Pro Medienvielfalt.


Basel, 24.12.2025, Matthias Zehnder mz@matthiaszehnder.ch

Bild: zvg

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2 Kommentare zu "Markus Häfliger: «Wie soll ich wissen, was ich denke, bevor ich lese, was ich geschrieben habe?»"

  1. Ein paar Anregungen…
    Zu: „Musk (usw) hat „X“ (ehm.Twitter) zu einer Jauchegrube gemacht….“ Der böse (geniale) Musk (bald 1. Billionär weltweit) halt… Doch es braucht immer Zwei: Einen Verkäufer und einen Käufer. Der Verkäufer bestimmt an wen verkaufen. Doch die Kohle lockte. Wer ist jetzt der Böse?
    (Erinnert mich an den Verkauf/Kauf der „BaZ“. Eine ehrenwerte Basler Verlegerfamilie verkaufte ihr Familensilber (Zeitung) an den „bösen“ Blocher. Damit sie sich noch an Anlässen, Bällen und Partys der Elite-Stadt zeigen konnten, wickelten sie dies über einen (schweizweit bekannten) „Strohmann“ ab. Doch es flog auf, das Blocher dahintersteckte (der „Strohmann“ würde dies heut nicht mehr ohne Kommunikation machen). Die Verkäuferschaft wusste ganz genau, wer die Geldgeber sind, doch die Summe lockte und beschert bis heut dieser Family-Dynasie eine sorgenfreie Zeit….
    Wer ist jetzt auch hier jener, welcher dieses „Spiel“ antrieb???).
    Zu: „10 Jahre gibt es noch Tageszeitungen“ laut Hr. Häflinger. Hierzu kann ich nur das letzte Interview von „Inside Paradeplatz“ mit Lukas Hässig empfehlen. Er unterhielt sich dort ausführlich mit Felix E. Müller (ehem. Lehrer, Journalist, Redaktor NZZ, Chefredaktor NZZ am Sonntag) über „Gott und die Welt“. Aber auch über Zeitungen. Seine These: Tamedia wird sich noch unter Supino von der Sparte „Zeitung“ trennen. All die anderen Geschäftsfelder laufen gut, Marktplätze, Immobilen usw…, ausser das Geschäftsfeld Zeitung sei das ewige Sorgenkind. Immer schauend, dass noch eine schwarze Null damit erzielt werden kann und jedes Jahr mit etwas weniger Substanz (und Investment und Ertrag)… Wieso diese Sorgenkinder (Tagi, BaZ usw) noch erhalten…. fragt sich F.E. Müller und könnte sich eine Verkauf an einen „reichen“ Schweizer (ausserhalb der Medienbranche) vorstellen. Namen wie Alfred Gantner kursieren in seinem Kopf. (ganz nach dem internat. Modell wie bei Warren Buffett oder Jeff Bezos usw)….
    Diese Aussage des klugen Felix E. Müller ist auch für mich denkbar und könnte die Zeitungen noch lange weiterleben lassen.
    PS: Dieses Gespräch ist auf You-Tube unter den Stichworten „Inside Paradeplatz und Felix E. Müller“ abrufbar und ist etwas vom Eindrücklichsten, Wissenswertesten und Bereicherndsten was ich im ganzen 2025 gesehen habe. Bravo.
    Zu: Auf die Frage über die News-Abstinenten gab Hr. Häflinger die Antwort: „Eine direkte Demokratie schlittert in grosse Probleme, wenn die Stimmbürgerinnen und -bürger keine seriösen Informationen mehr über den wirklichen Zustand ihres Landes konsumieren.“
    Das stimmt, wenn sie „nichts“ konsumieren, konsumieren sie auch keine „seriösen“ Infos über den (grosse Worte) „wirklichen“ Zustand des Landes (und der Welt).
    Wenn Sie aber den „etablierten“ und „seriösen“ Medien ihre kostbare, begrenzte Lebenszeit schenken, ist es auch ganz und gar nicht mehr sicher, dass sie „seriöse Infos“ über den „wirklichen“ Zustand des Landes (grosse Worte) konsumieren…
    Gerade Medienunternehmern wie die Zwangs-Gebühren-SRG nehmen den Mund voll wenn sie behaupten, sie liefern „verlässliche Information“…. Welche Anmassung gegenüber all den priv. Mitbewerbern. Soll dies heissen, dass „20min“, „Nau“, „Watson“, „Tsüri“, „Bajour“, „Republik“, „BZ-Basel“, „Aargauer Zeitung“, „NZZ“, „Luzerner Zeitung“ usw usw sowie all die „alternativen Medien“ weniger „verlässliche Information“ liefern?
    Beispiele von aufgetischten „Märli“ (gelinde gesagt) gäbe es viele, ich picke nur ein zufälliges Beispiel dafür raus, wie „wir Schweizer“ Medienkonsumenten z.B. von SRG-SRF-Auslandkorrespondentin Alexandra Gubser amtl. bewiesen, über die linken Gewaltexzesse mit über 50 Verletzten Polizisten in Giessen (D) verharmlosend und falsch Informiert wurden:
    https://www.youtube.com/watch?v=vrnGtFBed-Q&list=PLsAOjXCBO4CLPgBFQ4nQ9FvOD653wWOom(ab 2:57 Min. )
    Wem kann man heut noch glauben: Dem von uns sauer finanzierten ÖRR (öffentlich-rechtlichen-Rundfunk), den Muotathaler Wetterschmöcker, den „Etablierten“ oder „alternativen“ Medien oder seinem Meerschweinchen? Und KI macht alles nur noch wilder…. Irgendwie begreife ich die (junge) Bevölkerung total….

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