Buchtipp
Letzter Tipp: Durchblick Künstliche Intelligenz
Deinen Selbstwert bestimmst nur du
Der südkoreanische Psychiater Yoon Hong Gyun hat mit diesem Buch einen ungewöhnlichen Bestseller geschrieben: In Korea hat sich das Werk 1,1 Millionen Mal verkauft. Vermutlich ist das Buch so erfolgreich, weil Yoon Hong Gyun seine klinische Expertise mit radikaler Selbstoffenbarung verbindet: Er schildert seinen eigenen Weg vom unsicheren, süchtigen Studienabbrecher zum gefestigten Therapeuten so schonungslos, dass man beim Lesen ganz vergisst, wer da spricht. Sein zentrales Anliegen ist dabei: Selbstwert ist kein schwankendes Gefühl, sondern eine rationale Selbsteinschätzung. Diese Selbstbeurteilung beruht auf drei Aspekten: Kompetenz, Autonomie und Sicherheit. Anders als viele westliche Ratgeber verspricht Yoon dabei kein schnelles Glück durch positive Affirmationen. Er entwickelt stattdessen ein nüchternes Trainingsprogramm für den Wiederaufbau des beschädigten Selbstwerts und bietet dafür auch ganz konkrete Übungen am Ende jedes Kapitels. Yoon schreibt dabei wie ein guter Hausarzt spricht: verständlich, einfühlsam und trotzdem sachlich. Die koreanische Perspektive zeigt sich dabei in seiner grundsätzlichen Haltung: Selbstwert entsteht nicht durch Selbstoptimierung, sondern durch die Fähigkeit, eigene Entscheidungen zu treffen und mit deren Konsequenzen zu leben. Ein Buch für alle, die genug haben von Selbsthilfe-Euphorie und verstehen wollen, wie psychische Stabilität tatsächlich funktioniert.
Yoon Hong Gyun ist heute nicht nur ein erfolgreicher Psychiater, er ist, schreibt er selbst, auch ein zufriedener Mann. Das war nicht immer so. Er schreibt er sei «lange ein Mann mit einem sehr geringen Selbstwert» gewesen. «Während des Medizinstudiums musste ich ein Jahr wiederholen, und das war nicht das erste Mal, dass ich bei etwas versagte. Ich schaffte es nicht auf die naturwissenschaftliche Oberschule meiner Wahl, auch die Zulassung zum Medizinstudium klappte nicht auf Anhieb.» Er begann, sich und sein Lebensziel infrage zu stellen. Die Folge: «Ich fing an, täglich zu trinken, und wurde abhängig von Zigaretten und Onlinespielen.» Er sei von starken Minderwertigkeitsgefühlen geplagt gewesen und von der Angst, nicht mithalten zu können. «Oft überkam mich der Drang, alles hinzuschmeissen, meiner Sucht nachzugeben und mich damit jeder Hoffnung auf eine bessere Zukunft zu berauben.»
Sein Leben war mit anderen Worten ein Kampf. Heute schreibt er, dass «dieser Kampf notwendig war, um meinen Selbstwert wiederherzustellen.» Er könne heute «dank meines gesunden Selbstwertgefühls echtes Glück empfinden. Ein gesundes Selbstwertgefühl war der Schlüssel zum Glück, und dieses Glück stärkt meinen Selbstwert immer weiter. Er sagt: «Glücklich werden» sei gleichbedeutend mit «Selbstwert wiederfinden». «Vielleicht war genau das der Grund, warum ich den Weg zu einem gesunden Selbstwert – so schwierig und mühsam er auch war – dennoch bis zum Ende gegangen bin.»
Er habe dieses Buch zunächst für sich selbst geschrieben. «Einen gesunden Selbstwert aufrechtzuerhalten, ist wie Schwimmen – die Schwerkraft zieht uns ständig nach unten.» Er vermute, dass sein Selbstwert irgendwann wieder am Boden liegen werde. «Um diese Phasen gut zu überstehen, habe ich dieses Handbuch geschrieben – um vorbereitet zu sein.» Zudem habe er das Buch für seine Freunde und seine Familie geschrieben. «Die meisten von uns werden irgendwann in ihrem Leben mit einem schwachen Selbstwert zu kämpfen haben. So viele Dinge wollte ich meinen Töchtern sagen, während sie heranwuchsen, aber ich habe es nie geschafft». Das holt er jetzt nach.
Yoon beginnt mit einer begrifflichen Klärung, die überraschend ist: Selbstwert ist keine Gefühlssache, sondern eine Bewertung. Es ist eine rationale Selbsteinschätzung. Diese Bewertung ruht auf drei Säulen. Erstens Kompetenz: das Gefühl, nützlich zu sein. Zweitens Autonomie: die Kontrolle über das eigene Leben zu haben. Drittens Sicherheit: sich in seiner Umgebung geborgen zu fühlen. Die westliche Gesellschaft, so Yoon, neige dazu, die erste Säule dramatisch überzubetonen. Deshalb glauben viele Menschen, ein prestigeträchtiger Beruf würde automatisch den Selbstwert steigern. Tatsächlich kann jemand mit Elite-Ausbildung einen niedrigeren Selbstwert haben als jemand, der frei über seine Zeit verfügt.
Zentral ist dabei die Unterscheidung zwischen Selbstwert und verwandten Konzepten. Selbstbewusstsein misst die eigene Fähigkeit im Verhältnis zur Aufgabe. Arroganz entsteht durch Fehleinschätzung. Stolz ist das Gefühl, das die Selbsteinschätzung begleitet. Yoon räumt zudem mit Missverständnissen auf: Nicht die Eltern allein prägen den Selbstwert. Nicht fehlendes Lob schwächt ihn. Ein hoher Selbstwert führt nicht zu Narzissmus. Im Gegenteil: Narzisstische Menschen leben in ständiger Angst vor Entlarvung, während Menschen mit gesundem Selbstwert ihre Schwächen akzeptieren können. Diese konzeptuelle Klarheit zieht sich durch das gesamte Buch.
Besonders ausführlich widmet sich Yoon Hong Gyun zwischenmenschlichen Beziehungen: Liebesbeziehungen, Ehen und den Beziehungen in der Familie. Hier zeige sich beschädigter Selbstwert am deutlichsten. Menschen mit geringem Selbstwert sind überzeugt, Liebe nicht zu verdienen. Sie weisen sogar attraktive Partner ab mit der Begründung: Je besser mich jemand kennenlernt, desto grösser wird die Enttäuschung sein. Andere klammern sich an dysfunktionale Beziehungen, weil die Angst vor dem Alleinsein in der Zukunft grösser ist als der Schmerz in der Gegenwart.
Ein niedriger Selbstwert führt zu toxischen Mustern. Aus der Überzeugung, den Partner nicht verdient zu haben, entsteht Eifersucht. Die Angst, durch Vergleich als minderwertig entlarvt zu werden, erzeugt Kontrollverhalten. Besonders schwierig ist die Unfähigkeit, sich zu trennen, auch von Menschen, die einen misshandeln. Yoon schreibt, die Angst vor Trennungen sei oft mit Kindheitstraumata verbunden: Erinnerungen daran, alleingelassen worden zu sein, führen zu einer Gleichsetzung von Alleinsein mit existenzieller Bedrohung. Die Lösung sieht Yoon in der Entwicklung eigener Entscheidungsfähigkeit. Reife Liebe bedeute: aus einer Stärke heraus zu lieben, nicht aus dem Gefühl des Mangels.
Das Problem ist, dass viele Emotionen den Selbstwert schwächen: Angst, Wut, Scham, Minderwertigkeitsgefühle. Yoon nutzt hier die kognitive Verhaltenstherapie als Werkzeug. Seine Methode: Ereignisse, Gedanken, Gefühle und Verhalten systematisch kategorisieren. Er erzählt ein Beispiel aus seinem eigenen Leben: Schlaflosigkeit (Verhalten) entstand aus Angst (Gefühl), die aus dem Gedanken resultierte «Kann ich ein guter Vater sein?», ausgelöst durch die Schwangerschaft seiner Frau (Ereignis). Durch diese Sortierung verlagert sich Gehirnaktivität vom emotionalen ins rationale Zentrum.
Besonders instruktiv ist das Kapitel über Minderwertigkeitsgefühle. Yoon unterscheidet zwischen produktiver Unzufriedenheit, die zu Entwicklung führt, und chronischem Minderwertigkeitskomplex, der lähmt. Er beobachtet, dass viele Menschen sich an Minderwertigkeitsgefühle klammern, weil diese Gefühle sie früher motiviert haben. Sie fürchten, ohne diesen inneren Antrieb träge zu werden. Yoon zeigt: Ab einem gewissen Alter wird dieser «heisse» emotionale Zustand physiologisch belastend. Die Folgen sind zum Beispiel Herzklopfen, Schlafstörungen oder Alkoholmissbrauch. Die Lösung sieht Yoon, anders als viele westliche Ratgeber, nicht in positivem Denken, sondern in philosophischer Distanzierung. Yoon empfiehlt die Lektüre von Zhuangzi und Laoze: Ihr Weltbild teilt nicht ein in überlegen/unterlegen und wirkt so als Gegengift zur modernen Vergleichskultur.
Yoon Hong Gyun nennt einige konkrete Verhaltensweisen, die den Selbstwertaufbau sabotieren. Prokrastination und Vermeidung stehen im Zentrum. Menschen mit niedrigem Selbstwert meiden emotionale Schmerzen, indem sie Probleme ignorieren. Und das vergrössert die Probleme natürlich. Yoon identifiziert drei typische Muster: andere beobachten (statt auf sich zu fokussieren), Ursachenforschung (statt Lösungen zu suchen), Jammern und Schuldzuweisungen (statt Verantwortung zu übernehmen).
Spannend ist, dass Yoon Hong Gyun dabei gegen das westliche Ideal der völligen Unabhängigkeit argumentiert. Er sagt, jeder Mensch sei abhängig – die Frage ist nur wovon. Gesunde Abhängigkeit zeichnet sich durch drei Merkmale aus: Abhängigkeit von kompetenten Instanzen (Bücher für Wissen, Ärzte für Gesundheit), Transparenz (keine heimlichen Süchte) und Gegenseitigkeit (kein einseitiges Ausnutzen).
Als weiteres Hindernis nennt er Überempfindlichkeit. Yoon Hong Gyun empfiehlt simple Mantras: «Was ist schon dabei?», «Na und?», «Solche Dinge passieren eben!» Diese Formeln wirken nicht durch magisches Denken, sie verschieben schlicht den Fokus von der Bedeutung eines Ereignisses auf dessen Relativität. Er sagt, die Welt weniger ernst zu nehmen sei keine Gleichgültigkeit, sondern psychische Hygiene.
Yoon Hong Gyun betont, dass Selbstwert durch das Treffen eigener Entscheidungen wächst. Und zwar nicht nur durch gute Entscheidungen. Er sagt, es gebe keine objektiv richtigen Entscheidungen. Der springende Punkt ist der Akt des Entscheidens selbst. Yoon Hong Gyun vergleicht Lebensentscheidungen mit der Wahl eines Mittagessens: Die meisten Optionen unterscheiden sich kaum in ihrer tatsächlichen Qualität (Burger 67 Punkte, Eintopf 71, gegrillter Fisch 69). Der entscheidende Faktor ist, wer wählt. Eine von aussen auferlegte Entscheidung senkt die Zufriedenheit unter 50 Punkte, selbst wenn das Ergebnis objektiv gut ist.
Menschen mit schwachem Selbstwert lassen andere für sich entscheiden, weil sie so nur 70 Prozent der Verantwortung tragen. Diese Strategie reduziert kurzfristig den Schmerz bei Fehlentscheidungen, führt aber langfristig zu einem Gefühl der Machtlosigkeit. Yoon empfiehlt deshalb, Entscheidungen möglichst selbst zu treffen und umzusetzen. Ist das Ergebnis negativ, soll man die Entscheidung bereuen, aber nach vorn schauen. Ist das Ergebnis positiv, soll man Dankbarkeit zeigen.
Er schliesst sein Buch mit dem «Hier-und-Jetzt-Prinzip» ab. Die Fixierung auf Vergangenheit führt zu Bedauern, die auf Zukunft zu Verwirrung. Die zentrale Frage lautet: «Was will ich jetzt in diesem Moment?» Diese Frage immer wieder zu stellen und aufzuschreiben trainiere die Fähigkeit, sich auf die Gegenwart zu konzentrieren. Und das sei die einzige Zeit, in der Veränderung möglich ist.
Yoon Hong Gyun vereint mit seiner Methode drei Ebenen. Erstens die autobiografische Ebene: Er schildert eigene Krisen (Studienversagen, Süchte, Selbstzweifel) ohne therapeutische Distanz. Mit dieser Offenheit schafft er Glaubwürdigkeit: Wir vertrauen jemandem, der selbst durch die Hölle gegangen ist. Zweitens die klinische Ebene: Aus seiner psychiatrischen Praxis berichtet er anonymisierte Fälle, die theoretische Konzepte veranschaulichen. Drittens die didaktische Ebene: Jedes Kapitel schliesst mit konkreten Übungen ab, etwa Atemtechniken, Schreibaufgaben, Mantras.
Dabei schlägt er den Bogen von der Begriffsdefinition über die Diagnose (wie zeigt sich beschädigter Selbstwert?) zur Therapie (wie baut man ihn wieder auf?). Yoon nutzt die kognitive Verhaltenstherapie als Grundgerüst, reichert sie aber mit philosophischen Referenzen an. Konfuzianische Konzepte fliessen dabei ein, ohne aufdringlich zu werden. Er moralisiert dabei nicht, sondern analysiert präzise und differenziert. Seine kulturelle Perspektive führt er nicht aus. Er schreibt also nicht: «in Korea denkt man so». Er demonstriert seine Perspektive durch seine Argumentation. Die Betonung von Akzeptanz statt Selbstoptimierung, von Prozess statt Ergebnis, von Entscheidungsfähigkeit statt äusseren Erfolgsmarkern – das alles deutet auf eine Haltung hin, die sich vom westlichen Selbstverwirklichungs-Imperativ unterscheidet.
Yoon Hong Gyun bietet uns in seinem Buch ein funktionierendes Koordinatensystem für Selbstdiagnose. Die drei Säulen des Selbstwerts (Kompetenz, Autonomie, Sicherheit) erlauben es, präzise zu benennen, wo genau das Problem liegt. Wer sich wertlos fühlt, kann fragen: Fehlt mir das Gefühl, nützlich zu sein? Habe ich keine Kontrolle über mein Leben? Fühle ich mich unsicher? Diese Differenzierung verhindert diffuse Selbstanklagen. Dabei sind die Übungen zur Emotionsregulation hilfreich. Die Fünf-Schritte-Methode (Ereignis – Gedanke – Gefühl – körperliche Reaktion – Verhalten identifizieren und sortieren) funktioniert tatsächlich, wenn man sie konsequent anwendet. Sie durchbricht den emotionalen Teufelskreis, indem sie Gehirnaktivität vom limbischen System in den präfrontalen Kortex verlagert.
Die Entscheidungshilfen sind praktikabel: Fünf Fragen (Um welche Anliegen sollte ich mich kümmern? Was muss entschieden werden? Welche Optionen habe ich? Bis wann? Wie lange gilt die Entscheidung?) strukturieren Entscheidungsprozesse, ohne sie zu verkomplizieren. Besonders wertvoll ist die Perspektive auf Beziehungen. Yoons Analyse toxischer Muster hilft, eigenes Verhalten zu verstehen und zu ändern.
Yoon Hong Gyun zeigt, dass niedriger Selbstwert kein Charakterfehler ist, sondern ein lösbares Problem. Diese Entstigmatisierung ist möglicherweise der grösste konkrete Nutzen: Sie ermöglicht es, überhaupt erst mit der Arbeit am Selbstwert zu beginnen.
Westliche Selbsthilfe-Literatur verspricht oft Glück, Erfolg und Selbstverwirklichung. Yoon verspricht nichts. Sein Ziel ist bescheidener und radikaler zugleich: Ihm geht es um die Fähigkeit, mit sich selbst zu leben. Im Zentrum geht es also nicht um Selbstoptimierung, sondern um Selbstakzeptanz. Deshalb geht es ihm nicht um eine Bewertung von Emotionen, um eine Einteilung in gute und schlechte Gefühle. Er behandelt alle Emotionen neutral. Minderwertigkeitsgefühle können produktiv sein. Angst ist manchmal angemessen. Die Aufgabe besteht nicht darin, Emotionen zu eliminieren, sondern sie zu verstehen und zu regulieren.
In drei weiteren Punkten unterscheidet sich die Haltung von Yoon Hong Gyun von der Haltung, wie wir sie aus westlichen Ratgebern kennen: In Bezug auf die Rolle des Individuums, im Umgang mit der Vergangenheit und was die Haltung eigenem Scheitern gegenüber angeht. Bei uns wird oft das unabhängige, selbstbestimmte Subjekt betont. Die Autonomie des Individuums ist das Ideal. Yoon Hong Gyun zeigt: Jeder Mensch ist und bleibt abhängig. Die Kunst liegt darin, gesunde von ungesunden Abhängigkeiten zu unterscheiden. Vor allem in der Psychoanalyse wird die Aufarbeitung der Vergangenheit betont, etwa das Überwinden eines Traumas. Yoon Hong Gyun warnt dagegen vor zu viel Vergangenheitsfixierung. Statt zu fragen «Warum bin ich so geworden?», fragt er «Was will ich jetzt?» Diese Betonung der Gegenwart erinnert an buddhistische Achtsamkeitspraxis. Schliesslich die Haltung zu Scheitern: Wir sehen in einem Scheitern eine Gelegenheit, auf dem Weg zum Erfolg etwas zu lernen. Yoon Hong Gyun sagt: Scheitern ist unvermeidlich, es ist ein Teil des Lebens. Die Welt ist weder gut noch schlecht, sie ist einfach. Diese philosophische Gelassenheit unterscheidet sich fundamental vom westlichen Fortschrittsoptimismus.
Das führt ihn zur zentralen Erkenntnis: Selbstwert ist kein Gefühl, sondern eine Entscheidung. Man muss sich nicht gut fühlen, um den Selbstwert zu stärken. Auch wenn man sich wertlos, ängstlich oder deprimiert fühlt, kann man den Selbstwert stärken, indem man eigene Entscheidungen trifft und umsetzt. Das ist befreiend: Man muss nicht auf bessere Gefühle warten, um etwas zu verändern. Dabei kommt es Yoon Hong Gyun nicht auf die Qualität von Entscheidungen an. Wichtig ist nicht, was ich entscheide, sondern wer entscheidet: ich selbst. Er sagt, eine selbst getroffene Entscheidung mit suboptimalem Ergebnis stärkt den Selbstwert mehr als eine von aussen auferlegte Entscheidung mit gutem Ergebnis.
Yoon Hong Gyun: Deinen Selbstwert bestimmst nur du. Das Fundament für ein zufriedenes Leben. Ullstein, 352 Seiten, 27.50 Franken; ISBN 978-3-7934-0094-3
Erhältlich ist das Buch hier: https://www.biderundtanner.ch/detail/ISBN-9783793400943
Eine Übersicht über sämtliche Buchtipps finden Sie hier: https://www.matthiaszehnder.ch/buchtipp/
Basel, 26.01.2026, Matthias Zehnder
PS: Wenn Sie keinen Buchtipp mehr verpassen möchten, abonnieren Sie meinen Newsletter. Dann erhalten Sie jede Woche:
- den neuen Sachbuchtipp
- den aktuellen Buchtipp
- den Hinweis auf den Wochenkommentar
- das aktuelle Fragebogeninterview
Nur dank Ihrer Unterstützung ist der Buchtipp möglich. Herzlichen Dank dafür!