Die Denkwerkzeuge

Interaktive Instrumente für klares Denken · matthiaszehnder.ch · Übersicht ↗

Ein Denkwerkzeug ist kein Denkautomat. Es nimmt dir die Arbeit nicht ab, sondern regt dazu an. Denken ist nicht so zielgerichtet wie das Einschlagen eines Nagels – ich kann hier keine Hämmer bieten. Aber Denken ist auch nichts Mystisches.

Gottlob Frege sagte: Denken ist «das Fassen eines Gedankens». Mit meinen Denkwerkzeugen möchte ich genau dazu anregen: Mut zu schöpfen, einen Gedanken zu fassen.

«Das Denken ist überall dasselbe und gilt überall als dasselbe, gleichviel ob es von Deutschen, Franzosen oder Chinesen, ob es von Europäern, Afrikanern oder Amerikanern gedacht wird.»

Gottlob Frege, Der Gedanke (1918)

Die Werkzeuge 8 Instrumente
Werkzeug 08
Der Zielgenerator

Fünf Fragen, bevor Sie die KI fragen. Ein Werkzeug, das aus einem diffusen Wunsch ein sauberes KI-Briefing macht – mit Diagnose, Forschungsbezügen und einem kopier- oder PDF-fähigen Prompt am Ende.

Werkzeug 07
Die Zweifelmaschine

René Descartes' drei Zweifelsstufen als interaktives Werkzeug. Prüfen Sie eine Überzeugung gegen die Täuschung der Sinne, das Traumargument und den bösen Geist – und finden Sie heraus, was als Ihr persönliches Cogito standhält.

Werkzeug 06
Das Emotionsrad

Robert Plutchiks Modell der acht Grundemotionen als interaktives Rad. Hilft beim Benennen und Einordnen von Gefühlen – für Selbstreflexion, literarische Figuren oder das Schreiben über emotionale Erlebnisse.

Werkzeug 05
Das Wissens-Mobile

Ein Werkzeug zum Kartieren von Wissen und Nichtwissen. Macht sichtbar, was man weiss, was man weiss dass man nicht weiss – und was man noch nicht einmal weiss, dass man es nicht weiss.

Werkzeug 04
Der Wochenthema-Generator

Erzeugt unerwartete Themenimpulse für die eigene Schreib- und Denkpraxis. Ein Zufallsgenerator, der nicht beliebig ist: Die Kombinationen sind so gewählt, dass sie Denken provozieren statt ersetzen.

Werkzeug 03
Der Wortbild-Generator

Kombiniert Begriffe aus verschiedenen Bedeutungsfeldern zu überraschenden Sprachbildern. Das Prinzip: «Begriff 1 wie Begriff 2» – schräg genug, um zu verblüffen; präzise genug, um zu funktionieren.

Werkzeug 02
Der Tod-Kompass

Ein philosophischer Kompass zu Sterben und Tod. Hilft, sich im Dickicht der eigenen Gedanken und Gefühle zum Tod zu orientieren – anhand von Fragen, die grosse Denkerinnen und Denker durch die Jahrhunderte beschäftigt haben.

Werkzeug 01
Der KI-Phasen-Test

In welcher Phase der Mensch-KI-Interaktion befinden Sie sich? Ein Selbsttest in zehn Fragen – von der kognitiven Erweiterung bis zur Abhängigkeit. Antworten Sie so, wie Sie tatsächlich arbeiten, nicht wie Sie es gerne täten.