Wie christlich ist die Schweiz?

Vor Pfingsten stellen sich jedes Jahr dieselben Fragen: Sollen wir in den Süden fahren? Was essen wir am Montag? Und überhaupt: Was wird da eigentlich gefeiert? Kein Zweifel: Die meisten Schweizer wissen mehr über den Stau am Gotthard als über Pfingsten. Grund genug, einmal zu fragen: Wie christlich ist die heutige Schweiz? Wird das Christentum nur ausgegraben, wenn es gegen den Islam geht? Oder haben wir, wie das Bayern von sich behauptet, eine christlich geprägte Identität, eine Leitkultur? Und macht das die Schweiz zu einem christlichen Land?

Der Bayrische Ministerpräsident Markus Söder ist ein Mann markiger Worte. Schon 2001 rückte er Religion, Brauchtum und Patriotismus eng zusammen und erklärte: Wir müssen den Menschen zeigen, was uns Begriffe wie Heimat, Tradition, Brauchtum, Nationalhymne und Schulgebet bedeuten.[1] 2004 doppelte er nach: In Klassenzimmer gehören Kruzifixe und keine Kopftücher.[2] Jetzt hat er entschieden, dass bis im Juni in jeder bayrischen Behörde ein Kreuz hängen muss. Das Kreuz sei das grundlegende Symbol der kulturellen Identität christlich-abendländischer Prägung, erklärte Söder[3] und brachte vor Fotografen gleich selbst im Eingangsbereich der Münchner Staatskanzlei ein Kreuz an.

Die Kreuzpflicht in Bayern brachten Söder und seiner CSU in ganz Deutschland viel Kritik ein. FDP-Präsident Christian Lindner fühlte sich sogar an den türkischen Präsidenten Erdogan erinnert. Erwin Huber, der ehemalige Parteivorsitzende der CSU, verteidigt den Griff zum Kreuz. In der Gesellschaft gibt es gerade eine starke Suche nach Identität. Und die Identität Bayerns ist christlich geprägt,[4] erklärte er gegenüber der «FaZ». Die Politik müsse die Identitätssuche der Menschen ernst nehmen und auch selbst auf diese teilweise mühsame Suche gehen – mit der Frage nach einer Leitkultur, mit der Frage nach Heimat. Das Kreuz sei eine Reaktion auf diese Suche.

Statistisch gesehen ein christliches Land

So ähnlich tönt es auch in der Schweiz immer wieder. Wie CVP-Präsident Gerhard Pfister betrachten viele Menschen die Schweiz als christliches Land – schliesslich trägt unser Land das Kreuz sogar auf der Flagge. Pfister fiel immer mal wieder damit auf, dass er auf die christlichen Grundwerte der Schweiz pochte. Der konservative CVP-Politiker ist damit nicht allein. Nationalrat Philipp Hadorn (SP, SO) erklärte gegenüber dem «Blick» kürzlich zum Thema christliche Leitkultur: Es ist wichtig und richtig, dass wir zu unserem christlichen Hintergrund und christlichen Werten stehen.[5]

Statistisch gesehen ist die Schweiz in der Tat ein christliches Land: 37.2 % der Bevölkerung bekennen sich zur Römisch-katholischen Kirche, 25 % zur Evangelisch-reformierten Kirche – zusammen sind das 62.2 % oder fast zwei Drittel der Bevölkerung. Am stärksten zugelegt haben in der Schweiz in den letzten Jahren nicht etwa die muslimischen Glaubensgemeinschaften (5,1 %), sondern die Konfessionslosen: Mit 24 % der Bevölkerung fühlt sich heute etwa ein Viertel der Bevölkerung keiner Glaubensrichtung mehr zugehörig.

Christlich – aber keine Ahnung davon

In der Realität dürfte dieser Anteil allerdings deutlich höher sein – und das nicht nur gemessen an den Besucherzahlen der Sonntagsgottesdienste, sondern auch am schwindenden Wissen über diese christliche Kultur. Bestes Beispiel dafür ist Pfingsten: Obwohl ein Hochfest im Kirchenjahr, weiss der Durchschnittsschweizer über Pfingsten etwa so viel, wie er aus der Emil-Nummer «Der Telegrafenbeamte» erfahren hatte: Als Emil, ständig unterbrochen von Telefon, sein Kreuzworträtsel zu lösen versucht, kommt er durch Ausprobieren zum Schluss, Pfingsten könnte ein «g» enthalten. Davon abgesehen: Sendepause. Karfreitag und Ostern sind noch manchen ein Begriff, was an Auffahrt gefeiert wird, lässt sich immerhin vom Namen ableiten – aber Pfingsten?

Nun könnte man einwenden: Die zitierten Politiker reden ja von christlichem Hintergrund und einer christlichen Leitkultur. Das heisst nicht, dass die Schweizerinnen und Schweizer alle Christen sein müssen, es heisst bloss, dass die Schweiz auf dem Christentum basiert. Nach dieser Logik wäre die Schweiz christlich, aber nicht die Schweizer. Historisch hat das eine gewisse Berechtigung: 1848 gewährte die Bundesverfassung im eben gegründeten Bundesstaat Schweiz tatsächlich nur den anerkannten, christlichen Konfessionen Kultusfreiheit. Das bedeutete in der Praxis, dass Reformierte in katholischen Kantonen und Katholiken in reformierten Kantonen Gottesdienste feiern durften. Juden und Gläubige anderer Religionen hatten keine Rechte.

Das prekäre Gleichgewicht der Konfessionen

Es bedeutet aber auch: Vor 1848 gab es keine christliche Schweiz, sondern ein prekäres Gleichgewicht zwischen reformierten und katholischen Orten. Die gegenseitige Ablehnung war so gross, dass die meisten reformierten Orte die gregorianische Kalenderreform des verhassten Papsts Gregor XIII. von 1582 erst im frühen 18. Jahrhundert akzeptierten. Graubünden konnte sich sogar erst 1812 (!) zu diesem «katholischen Kalender» durchringen.[6] 1847 kam es zur letzten grossen, blutigen Auseinandersetzung zwischen katholischen und reformierten Kantonen: Der Sonderbund der konservativ regierten katholischen Kantone Freiburg, Luzern, Ob- und Nidwalden, Schwyz, Uri, Wallis und Zug wollte den katholischen Glauben und die kantonale Souveränität gegen die liberalen, reformierten Kantone verteidigen.

Die liberalen Kantone arbeiteten schon seit 1830 auf einen zentralen Bundesstaat hin. Das passte den katholischen Kantonen nicht. Lieber griffen sie zum Schwert, als mit den reformierten Kantonen gemeinsam einen Bund zu bilden. Den konservativen Katholiken in der Schweiz war ihre Konfession also wichtiger als der vielbeschworene Bund. Das Ergebnis des Sonderbundskriegs war die Bundesverfassung von 1848, welche den losen Bund der Kantone zu einem Bundesstaat weiterentwickelte. Ein zentrales Element der Verfassung war die Niederlassungsfreiheit – die logische Konsequenz daraus war die Kultusfreiheit für die beiden grossen Konfessionen. Die Niederlassungsfreiheit galt aber nur für christliche Schweizerbürger. Juden blieben 1848 diskriminiert. Die Gründerväter der Schweiz stellten also tatsächlich das Christentum über die anderen Religionen, auch über das Judentum.

In der Verfassung steht das Gegenteil

Auf Druck von Frankreich und den USA hat die Schweiz das bald darauf korrigiert: 1866 wurden die Juden den übrigen Schweizer Bürgern gleichgestellt. Heute sind in der Schweiz Staat und Religion getrennt: Es gilt Glaubens- und Gewissensfreiheit. Der Bundesverfassung vorangestellt ist zwar der Ausruf Im Namen Gottes des Allmächtigen!, das Wort Gott kommt aber nur ein einziges Mal in der Bundesverfassung vor, auf eben dieser ersten Zeile. Davon abgesehen hat Gott in der Verfassung nichts zu sagen. Kein Zweifel: Die Schweiz ist ein säkularisierter Rechtsstaat. Das heisst also: Wenn überhaupt ist nicht die Schweiz christlich, sondern die Schweizerinnen und Schweizer sind es.

Aber halt: Laut der oben zitierten Politiker ist es gerade umgekehrt: die Schweiz ist christlich, aber nicht die Schweizer, in der Verfassung steht das Gegenteil. Was gilt denn nun? Was die Schweiz im Innersten zusammenhält, das ist ihre Verfassung. Es würde genügen, alle Menschen, ob Muslim, Jude, Christ oder Atheist, ob Einwanderer oder Eingeborener, auf die Verfassung einzuschwören. Die Verfassung basiert auf der Aufklärung und hat damit indirekt christliche (besser: abrahamitische) Wurzeln. Der zentrale Gedanke der Verfassung ist aber gerade, dass alle Menschen, egal welcher Herkunft und welchen Glaubens, vor dem Staat und dem Richter gleich sind – und dass dieser Staat neutral und keiner Religion verpflichtet ist.

Christlichkeit als Kampfbegriff

Auffallend ist, dass Politiker immer dann ihre Christlichkeit ins Feld führen, wenn sie das Abendland bedroht sehen. Politiker greifen immer dann zum Kreuz, wenn es gegen das Kopftuch geht: Sie berufen sich auf den christlichen Hintergrund der Schweiz, um zu beweisen, dass Muslime nicht zu uns gehören. Die vermeintliche Christlichkeit der Schweiz ist also lediglich ein Kampfbegriff gegen aussen: Die Politiker versuchen auf diese Weise eine Art Schweizer Nationalbewusstsein zu kreieren. Das ist nicht nur historisch falsch, es unterhöhlt geradezu das, was die Schweiz ausmacht: die Verfassung.

Denn die Schweiz ist keine Nation, sondern ein Verfassungsstaat. Die Bevölkerung der Schweiz ist der Verfassung und dem Rechtsstaat verpflichtet, nicht Kreuz, nicht Kippa, noch Kopftuch. Die Grösse der Verfassung zeigt sich darin, dass sie den Bürgern die Freiheit lässt, nach Belieben Kreuz, Kippa und (bis jetzt) Kopftuch zu tragen und zu glauben und zu praktizieren, was sie wollen – so lange Verfassung und Rechtstaat respektiert werden. Muslimen (oder Juden) mit dem Kreuz zu kommen, ist deshalb kreuzfalsch und die Schweiz sollte aus blutiger, eigener Erfahrung wissen, dass es nicht gut herauskommt, wenn man den eigenen Glauben ins Feld führt.

Pfingsten übrigens feiert am 50. Tag nach Ostern die Entsendung des Heiligen Geistes und damit jenen Tag, an dem die zum Fest versammelten Menschen die Apostel alle in ihrer eigenen Sprache reden hörten. Die Bibel bezeichnet das als Pfingstwunder – bis heute ist es ein himmlisches Wunder, wenn die Menschen sich einfach so verständigen können. Auf Erden brauchen wir Menschen deshalb Gesetze – und eine Verfassung.

Basel, 18. Mai 2018, Matthias Zehnder mz@matthiaszehnder.ch

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[1] Vgl. https://www.welt.de/print-welt/article490647/Die-CSU-setzt-auf-Brauchtum-und-Patriotismus.html

[2] Vgl. http://www.spiegel.de/fotostrecke/markus-soeder-seine-besten-zitate-fotostrecke-155827-3.html

[3] Vgl. https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2018-04/markus-soeder-csu-kreuz-christentum-behoerden-bayern

[4] Vgl. http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/erwin-huber-ueber-den-kreuz-beschluss-von-markus-soeder-15567616.html

[5] Vgl. https://www.blick.ch/news/politik/sp-nationalrat-philipp-hadorn-wehrt-sich-fuer-christliche-feiertage-die-juso-soll-sich-auf-christliche-werte-besinnen-id8102231.html

[6] Vgl. http://www.hls-dhs-dss.ch/textes/d/D43511.php

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3 Kommentare zu Wie christlich ist die Schweiz?

  1. M.H. sagt:

    Herr Zehnder bringt es auf den Punkt. Sehr guter Wochenkommentar!

  2. Thomas Zweidler sagt:

    „Vor Pfingsten stellen sich jedes Jahr dieselben Fragen: Sollen wir in den Süden fahren? Was essen wir am Montag?“ Solche Fragen stellen sich halt im „Schlaraffenland – Land der faulen Affen“ (Zitat Ueli Keller).
    Genau getroffen, genau so erlebe ich Basel/unsere Regio zur Zeit. Ein Hort der neuen Spiessigkeit, sozial, aber nur vornedurch, denn die Taschen müssen für die Shopping-Week-end-Trips nach New York stets gut gefüllt sein; grün – aber mit dem Velo zum Airport für den Week-end-Trip nach Amsterdam (natürlich immer per Aircraft und nie mit dem Zug, denn „Time is Money“; CHRISTLICH, aber ja nicht Zuviel sonst ist man altmodisch und verflixt wieder nicht Trend, denn der „Trend is my friend“ (das heisst dann eher „Pseudo-christliche-Schweizer-Mehrheit“); Heimat jener Menschen, die glauben, ihr Weltbild sei das einzig passable, eine Insel gut verdienender Linker, Linksliberaler, saturierter Hipster, Freiheit-für-Velofahrer-Vertreter und anderer Gesinnungsterroristen, ein paar Älteren noch ernsten GLÄUBIGEN, die noch in der Schweiz leben weil sie nicht gestorben sind, wartend auf einen freien Platz in der Warteliste des Altersheim, wo sie die Wirtschaft ein letztes mal vor ihrem Tod nochmals so richtig ankurbeln wollen(6000-8000 Fr. für ein Pflegeplatz sind Gutzi/Turbo für den gestellt-freundlich-dauergrinsend-lachenden Altersheim-CEO mit den Dollarzeichen in den Augen…). Die Schweiz, ein furchterregendes Idyll fern jedweder Weltenlauf-Irritationen und sonstiger Ruhestörungen, suhlen sich ihre Bewohner in ihrer intellektuellen Vorgartenromantik und malen die Fassaden ihrer Einfamilienhäuser bunt an und denken, sie seien jetzt individuell und nicht mehr grau.
    Sie sind natürlich für das Gute und gegen das Böse. Deshalb brechen Sie ab und zu aus und sprühen an die Wand: „Neue Männer braucht das Land“ oder „Kill Erdogan“. Dies alles reicht nicht für mehr als ein „Wow-wir-sind-geil“ Statement – die lieben jetzigen Schweizer wollen die Ignoranz in der Schweiz durchbrechen (natürlich stets nur dem Anschein nach und so, dass es ihre heilige Kuh, den Arbeitsplatz nicht berührt), und sie wollen so den Krieg „sichtbar“ machen. Liebe grosse Kinder der Schweiz und Opfer eurer Eltern: Der Feind liegt nicht am Bosporus, und sprayen ist uncool. Kämpft lieber gegen den vermeintlichen Frieden im eigenen Land.
    Füdlibürger der neuen Art zuhauf: Jeans und Sneakers sind das neue Erkennungszeichen dieser Gattung. Dabei sein. Wer heute anders sein will trägt Cordhosen und Lederschnürschuhe (Zitat M. Somm – Quelle: BaZ Standpunkte).
    Christen werden Aussterben bei uns. Der Buddha gibt’s im Gartencenter oder bei Otto´s ab 5.95 (klein) bis Aufwärts in die tausende Franken. Er steht auf jedem Balkon, in jedem Bücherregal, in jeder Lounge, in jedem Yoga-Studio. Ist so. Christus am Kreuz wird verbannt. Aus der Beiz, aus der Amtsstube, vom Wegesrand und aus dem Schulzimmer. Ist so. Ob gut oder schlecht – sei mir es drum. Die CVP – die Christliche Volks Partei der Schweiz bewegt sich zur Zeit nach Wahlumfragen bei 8%.
    Das heuchlerische und schwammige dieser Volksverdreher durschaut jeder. Und alles unter dem fetten „C“ für Christ. Unter „Christ“ ist schon zuviel Schindluder gedreht worden. In den Klöstern, in den Internaten, bei den Mönchen, bei den Pfarrer, in den Parteien…. Das schadet dem Band, der Marke „Christ“…. (Nur nebenbei – da sind mir und ca. 29,4% der CH-Wählenden die geradlinige, senkrechte und weniger salbungsvolle Art der anderen CH-Volkspartei lieber).
    Ob Buddha, Hindu oder Allah – oder „Christlich“ – Ausspielen gegeneinander gilt nicht. Die heuchlerische Art der oben beschriebenen schalmeiensingenden schweizerischen Mit50ern, Mit60ern und anderen wird sich mitsamt ihren Irrwegen von selbst abschaffen, dafür sorgt die Zeit. Doch die geradlinige Art, die ehrliche und praktische Weise wird sich durchsetzen – weltweit. Keine Vorgaben mehr von oben, Selbstverantwortung, siehe GB, wo seit der EU-Austrittsankündigung die Börse und die Wirtschaft boomt als mehr zuvor (Weltwoche vom 18.4.2018 – Grossbritannien startet durch) oder die USA, der Landesstolz, Freude und Selbstvertrauen dank D. Trump wieder zurückgegeben wurde. Auch dort: Wirtschaftswunder, allg. Wohlstand und ein neues „great“-Gefühl. (Ja – dies ist so, wenn man nicht nur die Europäischen Medien liest sondern selbst ins Land fährt und erfährt, wie sich inländisch für Volk und Land vieles zum Guten wendet!)
    „Christlich“ würde ich gerne durch „Liebe“ ersetzen, durch „Freude“ und „Ansteckende Aufmunterung“. Dazu gibt es Hoffnung, es geht auch ohne „Christlich“ in Zukunft, wie die Reportage „Zeitgeist: Junge Schweizer erzählen von ihren Träumen und Ängsten“ der aktuellen, heutigen Ausgabe der Weltwoche zeigt. Dort heisst der Titel: „Generation Z wird erwachsen“ und darunter „Die ersten Kinder des 21. Jahrhunderts werden jetzt volljährig. Sechs junge Schweizer erzählen von ihren Träumen“. Anders als ihre Eltern, die ausrangierten 68er, welche aufs Abstellgeleis gehören, berichten die Heutigen freudvoll, heiter und lebensfroh über ihr (anständiges) Leben und ihre Zukunft. Es geht. Es geht gut. Und kein Wort vom und mit dem „C“ darin. Denn es geht auch ohne, soll doch jeder wie er will, nicht wahr?

  3. Ueli Keller sagt:

    Wahrhaft christlich ist: Nicht nur vom Guten reden und schreiben, es auch wirklich tun. Alles andere ist nur ein Theater, das vorne auf der Bühne gespielt wird, während hinter den Kulissen beispielsweise Gier das Terrain beherrscht.

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