Auch an Ihren Händen klebt Blut

Publiziert am 30. November 2018 von Matthias Zehnder

Frankreich will Kulturobjekte an Afrika zurückgeben, die in der Kolonialzeit nach Europa gelangt sind. Glück gehabt, sagen sich viele Schweizer. Die Schweiz hatte keine Kolonien und kann deshalb ihre Hände in Unschuld waschen. Doch das ist gleich dreimal falsch. Auch an Schweizer Händen klebt Kolonialblut. Und das bis heute. Warum wir alle blutige Hände haben – und was sich dagegen machen lässt.

Der Bericht hat es in sich: Unter dem Titel Rapport sur la restitution du patrimoine culturel africain schlagen die französische Kunsthistorikerin Bénédicte Savoy und der senegalesische Wirtschaftswissenschaftler Felwine Sarr nichts weniger als une nouvelle éthique relationnelle, eine neue Beziehungsethik im Verhältnis mit Afrika vor.[1] Der französische Staatspräsident Emmanuel Macron nimmt den Bericht ernst. Letzten Freitag hat er mit der Rückgabe von Kunstwerken begonnen: Er restituierte 26 Kunstwerke aus Benin. Die Kunstwerke waren 1892 unter dem französischen General Dodds geraubt worden. Es handelte sich also um koloniale Raubkunst.

Es könnte sein, dass Macron damit eine Lawine lostritt. Es gibt Schätzungen, die davon ausgehen, dass sich über 90 Prozent (!) des afrikanischen Kulturerbes in Europa befinden. Allein im British Museum in London lagern über 200’000 Objekte aus Afrika.[2] Im Musée royal de l’Afrique centrale in Belgien sind es 180’000 Objekte. Im Humboldtforum in Berlin sind es 75’000, im Musée du Quai Branly in Paris 70’000, im Weltmuseum Wien 37’000. Die Zahlen zeigen: Es geht nicht um eine Handvoll Kunstwerke von ein paar Sammlern. Es geht um afrikanische Kunst, welche die Europäer zur Kolonialzeit im grossen Stil zusammengerafft haben.[3]

Säuerliche Kommentare in Europa

Die anderen europäischen Länder nehmen den französischen Vorstoss mit säuerlichen Kommentaren zur Kenntnis. Das deutsche Auswärtige Amt erklärte, Deutschland wolle die kulturelle Zusammenarbeit mit Afrika verstärken und zwar insbesondere durch die Aufarbeitung des Kolonialismus.[4] Ethnologen beeilen sich, darauf hinzuweisen, dass keineswegs alle Kunstwerke geraubt worden seien. Die Kolonialmächte hätten teils regen Tauschhandel mit den Eingeborenen gepflegt. Die Gesellschaften, aus denen die Kunstwerke stammen, seien nicht nur Opfer: Sie hätten geradezu leidenschaftlich getauscht, schreibt etwa der Ethnologe Fritz W. Kramer in der «Zeit».[5] Das erinnert an amerikanische Siedler, die behaupten, sie hätten der indigenen Bevölkerung Amerikas das Land abgekauft. Schliesslich hätten sie mit ein paar Glasperlen dafür bezahlt.

Anna Schmid, Leiterin des Museums für Kulturen in Basel, erklärte diese Woche gegenüber SRF2 Kultur, die Schweiz sei zwar inhaltlich ebenfalls betroffen, aber nicht rechtlich, weil die Schweiz ja nie Kolonien hatte. Schmid gibt aber zu: Auch wenn die Schweiz keine Kolonialmacht war, steckte die Schweiz im Gewebe des Kolonialismus drin.[6] Anders gesagt: Grundsätzlich kann man davon ausgehen, dass grosse Sammlungen afrikanischer Kunst in Europa und in der Schweiz suspekt sind. Es ist gar nicht möglich, dass so viel Kunst auf faire Art und Weise nach Europa gelangt ist. Anna Schmid sagt jedoch, es sei juristisch kaum möglich, afrikanische Kunst von Schweizer Museen zurückzufordern.

Sekundärimperialismus in der Schweiz

Das sieht auch die politische Schweiz so und reibt ihre Hände in Unschuld: Schliesslich hatte unser Land nie Kolonien und sieht sich entsprechend nicht vom Vorwurf des Kolonialismus betroffen. Doch Historiker wie Christof Dejung unterscheiden zwischen dem Staat Schweiz und der Wirtschaftsmacht Schweiz. Die Schweizer betrieben sozusagen einen Sekundärimperialismus, sagt Dejung, Professor für Neueste allgemeine Geschichte an der Universität Bern.[7] Schweizer Kaufleute vor allem aus Genf, Neuenburg und Basel hätten in Sklavenhandelsunternehmen investiert und teilweise auch eigene Sklavenschiffe besessen. Mit Erlösen aus dem Sklavenhandel betrieben sie Geschäfte und verarbeiteten Rohstoffe, die durch Sklavenarbeit auf den Markt gekommen waren, insbesondere Baumwolle.

Der Staat Schweiz hatte also zwar keine Kolonien, die Schweizer mischten aber zum Teil mit grosser Kelle mit. Die offizielle Schweiz sah darin keinerlei Probleme. Historiker Dejung: Die Schweizer Politik verstand den Kolonialismus als selbstverständlichen Bestandteil der modernen Welt. Das prägte auch die Schweizer Identität. So wurde auf der Landesausstellung 1896 in Genf unter anderem eine afrikanische Völkerschau gezeigt. Das Unternehmen der Winterthurer Gebrüder Volkart kontrollierte zeitweise bis zu zehn Prozent des indischen Baumwollhandels und war entsprechend einflussreich. Die Winterthurer bezeichneten Gandhi als «Fakir im Nachthemd» und sorgten sich im indischen Freiheitskampf vor allem um ihr Geschäft. Bis heute gibt es in der Schweiz bezüglich kolonialer Geschäfte so gut wie kein Unrechtsbewusstsein.

Kolonialwirtschaft mit Rohstoffen

Mittlerweile handeln Schweizer Firmen nicht mehr nur mit Baumwolle und Kaffee, sondern mit Rohstoffen ganz generell: mit Erdöl, Metallen und seltenen Erden. Die Schweiz hat sich zu einer der wichtigsten Rohstoffdrehscheiben der Welt entwickelt. Heute sind die fünf umsatzstärksten Firmen der Schweiz alle im Rohstoffhandel tätig.[8] Unter allen Firmen in der Schweiz, die mehr als eine Milliarde Franken Umsatz im Jahr erzielen, macht der Rohstoffhandel mehr als die Hälfte aus.[9]

Die Organisation Public Eye geht davon aus, dass heute mindestens 20 Prozent (!) des globalen Rohstoffhandels über die Schweiz läuft. Die Handelszentren Genf und Zug erwirtschaften mit dem Rohstoffhandel Milliarden. Die Länder, in denen die Rohstoffe abgebaut werden, sehen kaum etwas davon. Laut Public Eye war das Vermögen der sechs Top-Manager von Glencore beim Börsengang 2011 grösser als das jeweilige Bruttoinlandsprodukt der 96 ärmsten Länder der Welt im selben Jahr.

Dreimal Blut an unseren Händen

Das alles bedeutet: Wir Schweizer haben in Sachen Kolonialismus lange nicht so weisse Westen, wie wir gerne behaupten. Auch an unseren Händen klebt koloniales Blut und dies gleich dreimal. Zum ersten verdankt auch die Schweiz einen rechten Teil ihres Reichtums den Geschäften mit der kolonialen Wirtschaft. Es betrifft dies das historische Geschäft mit Baumwolle, Kaffee und Sklaven. Zum zweiten profitiert die Schweiz auch heute im Rohstoffhandel vom kolonialen Gefälle. Jetzt können Sie sagen: Was kann ich dafür? Die Geschichte können wir nicht ändern und gegen die Rohstoffmultis können Herr und Frau Normalverbraucher nichts ausrichten. Möglich. Es gibt aber noch einen dritten Bereich, der bis heute funktioniert wie zu Kolonialzeiten: Wir lagern bis heute massiv Arbeit in Billigstländer aus. Wenn wir in einer Kleiderkette ein T-Shirt für ein paar Franken kaufen, kümmert es uns nicht, unter welchen Bedingungen die Näherinnen und Näher in Bangladesch, Pakistan oder Kambodscha arbeiten müssen.[10]

Wenn Emmanuel Macron afrikanischen Staaten heute auf Augenhöhe begegnet und ihnen zusichert, dass Frankreich die geraubten, afrikanischen Kunstschätze zurückgeben wird, sollten wir uns deshalb in der Schweiz nicht schulterzuckend abwenden, weil uns das alles nichts angeht. Wir sollten uns fragen, wo und wie die Schweiz und ihre Firmen sich kolonial verhalten haben – und wie wir bis heute von kolonialen Wirtschaftsverhältnissen profitieren. Es wäre schön, wenn auch die Schweiz sich der französischen Rückgabeaktion anschliessen würde. Noch schöner wäre es, wenn sich die Schweiz im Handel zu Fairness bekennen würde. Damit anfangen kann jeder selbst. Zum Beispiel im Kleiderladen. Die Regel ist ganz einfach: Wenn ein Kleidungsstück so günstig ist, dass man es kaum glauben kann, dann glauben sie nicht, es sei bei der Herstellung mit rechten Dingen zugegangen. Im Internet finden Sie faire Kleidung im Handumdrehen. Die ist teurer, aber so günstig sind Sie noch nie zu einem guten Gewissen gekommen.

Basel, 30. November 2018, Matthias Zehnder mz@matthiaszehnder.ch

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Quellen:

[1] Den Bericht zur Restitution afrikanischer Kulturgüter finden Sie hier: http://restitutionreport2018.com/sarr_savoy_fr.pdf

[2] Vgl. https://www.nzz.ch/feuilleton/wem-gehoert-die-afrikanische-kunst-ld.1354814

[3] Vgl. http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/kunst/macron-fordert-endgueltige-restitutionen-des-afrikanisches-erbes-an-afrika-15388474.html

[4] Vgl. https://www.zeit.de/2018/20/tauschhandel-transaktionen-ethnologie-raubkunst/komplettansicht

[5] Ebenda.

[6] Vgl. SRF2 Kultur, «Kultur kompakt» vom 26.11.2018: https://www.srf.ch/sendungen/kultur-kompakt/debatte-ueber-kunst-aus-der-kolonialzeit-in-frankreich

[7] Vgl. Interview im «Tages-Anzeiger» vom 10.12.2012: https://www.tagesanzeiger.ch/kultur/diverses/Die-Schweizer-betrieben-sozusagen-einen-Sekundaerimperialismus/story/28808087

[8] Vgl. Statistik der Handelszeitung, hier abrufbar: http://www.segmentas.ch/top500

[9] Vgl. Handelszeitung Top 500: https://www.handelszeitung.ch/unternehmen/die-groessten-unternehmen-der-schweiz-662459

[10] Siehe etwa die Clean Clothes-Kampagne: https://cleanclothes.org/ua

6 Kommentare zu "Auch an Ihren Händen klebt Blut"

  1. Nun, nicht nur „die Schweiz“ im allgemeinen beherbergt Rohstoffmultis.
    Sogar in der ach so sozialen Region Basel wird kräftig mit Rohstoffen gepokert.
    Im „schönen“, beschaulichen Binnigen BL, genauer an der schönen Rebgasse 108, oder wie man hier sagt. „am Räbgässli“ domiziliert der Agrarhändler Ameropa. Es ist ein Konzern mit Milliardenumsatz.
    Natürlich keine Pauschalveruteilung! Natürlich läuft dort alles nach Recht und Gesetz ab.
    Trotzdem las man um die Jahre 2013/2014 halt folgende (unschönere…) Artikel, z.B. im TagesAnzeiger:
    …………….
    „Razzia beim rätselhaften Rohstoffriesen –
    Die Bundesanwaltschaft verdächtigt das diskrete Baselbieter Handelshaus Ameropa, in drei Staaten Schmiergeld verteilt zu haben. Die Beschuldigten wehren sich.
    Gäbe es einen Orden für die grösste kaum bekannte, aber traditionsreiche Schweizer Firma, wäre Ameropa ein heisser Kandidat. Das Familienunternehmen mit Sitz in Binningen vor den Toren Basels beschäftigt weltweit über 4000 Mitarbeiter. Die Führung des Baselbieter Weltkonzerns, der mit Getreide, Düngemitteln und allerlei Rohstoffen handelt, gibt sich gerne diskret.
    Am 1. Oktober 2013 kam es zu einer Razzia am eleganten Ameropa-Hauptsitz. Dem einen oder anderen Ermittler dürfte das lichtdurchflutete Gebäude bekannt vorgekommen sein, denn Polizei und Staatsanwaltschaft fuhren bereits zum zweiten Mal mit einem Durchsuchungs- und Beschlagnahmebefehl vor.“
    ………………
    Ironie on:
    „Ein schöner Sonntagsspaziergang über die Hügel von Binningen und des Bruderhozes lohnt sich ja immer, vielleicht eine Einkehr im gemütlichen (neueröffneten) Rest. Predigerhof. Rückweg übers Rebgässli, wo die Gebäude von Ameropa zu bestaunen sind. Sie sind wirklich sehenswert, stammen sie doch von den (unseren…) Star-Architekten Herzog und De Meuron…., weshalb es viele Architekturtouristen dorthin zieht….“
    Ironie off.
    Damit soll aufgezeigt werden, wie wir alle mitgehangen und mitgefangen sind. Sogar in der holden Sozialregion Basel. Sogar holde Starachitekten mischen mit…. Geld, Geld, Geld macht (nicht nur Starachitekten, sondern) alle sehr gross und stark….
    Zu den Kleidchen, den T-Shirten, den Höschen etc…. Fair, Bio, Öko…. Sollte man kaufen. Wieviel mal wurde dies nun schon irgendwo geschrieben. Wieviel mal wurde dies schon geraten. Und wieviel Schulen, als Beispiel, machten 3. Welt-Wochen, Sozialwochen, Fair-Wochen und wie all die schönen heiligen Namen auch heissen mögen.
    Die selben Boys und Girls, welche mit ihren „sozialen“ Aufsätzchen, ihren „fairen“ Vorträgchen, gar mit ihren „bio-ökologischen“ Klassentheatervorführungsspielchen die ach so „pseudosozialen“ Lehrpersönchen, Rektörchen, die Ethiklehrerinnen, die Religionslehrer entzücken, ja mit ihrem Selbststrick-Gehudel sich gute Schulnoten einheimsen und die Eltern an den Elternabenden zu kollektivem Nicken bringen „Schau, was haben wir doch alle für soziale, faire und nachhaltige Gutmenschlein produziert“, genau die selben Boys und Girls sind es, die in der REALITY bei Zalando rauf und runter bestellen, bei „Metro“ in der City Billigstklamotten ordern, weil es der Trend vorgibt, über die Grenze bei „Kick“ Jeans, das „Kleine Schwarze“ sowie Jackets für 5 Euro greifen, weil dort ja alles bloss 5 Euro kostet….
    Stellen sie sich mal vor eine Schule, schauen Sie auf die Jackets, die Hosen, die Pullover, welche alle mit Weltmarkennamen versehen sind. Weltmarken, welche vor allem in Südostasien produzieren, weil – nicht weil dort schönes Wetter ist – weil dort billig, billiger, am billigsten produziert werden kann.
    Soweit die „unreife“ Jugend…. Könnte man meinen.
    Kommen wir zu uns „Mittelalterlichen“ Alleswissern. Woher kommt das Handy. I-Phone, Huwai, Samsung…. Die Heiligenschreine der Neuzeit? Wer glaubt, das I-Phone kommt aus Amerika und Samsung sei deutsche Wertarbeit glaubt an den Storch… Und täglich nehmen wir es (=Blut) zur Hand!
    Selbstverlogener geht es nicht.
    Sie laufen gerne? Wahrscheinlich in Laufschuhen. Kommen ihre Laufschuhe vom Schuhmacher ihres Vertrauens ihres Quartieres oder Dorfes. Wohl kaum. ALLE Sneakers, Laufschuhe (egal welcher Marke) kommen aus einer überschaubaren Anzahl Firmen im Asiatischen Raum. Dort wird für die ganze Welt und ALLE Marken produziert. Und wie! Millionen Stück von Millionen Händen. Die „Millionen“ bleiben nicht dort, sondern fliessen in die grossen und noch grösser werdenen Taschen von Nike, Reebock, Puma und wie sie alle heissen.
    Also, liebe Jogger. Das nächste mal beim Joggen den handgemachten Lederlaufschuh vom Schuhmacher aus Basel anziehen. Die liebevoll selbstgestickten Schnürsenkel von der Näherin beim Basler-Öko-Krämer binden!!!
    Sonst wird das nichts mit Sozial-Leben, Fair-Leben, mit Öko und Bio. Sonst bleibt es ein gesprochenes oder geschriebenes Lippenbekenntnis.
    Jean Ziegler prangert das alles an. Den Welthandel. Die grenzenlose Öffnung. Das leichte Hin- und Herschieben von Waren (und Menschen).
    Paradoxerweise kommt er leider aus einer Partei (SP), welche genau dies fördert. Keine Grenzen, Öffnen, leichter Handeln mit Waren (und Menschen).
    Es fällt mir in der Schweiz nur eine Partei ein, die unsere Bauern – unsere Scholle – schützen will. Förderer von Milch, Käse bis zu Kartoffeln sind. Welche Grenzen aufrecht erhalten wollen, damit wir nicht der Billig-Lawine von Food, Kleidung und Plastikmüll ausgesetzt sind. Die sogar – das Wichtigste – einheimische Arbeiter, Arbeitslose den Zugereisten Büezern vorzieht. Die Hoffnung gebe ich nicht auf, dass genau dies die Schweizer schätzen und hoch werten und auch im 2019 (Wahljahr) diese Partei wiederum mit rund 30% stärken und so die grösste Partei der Schweiz erhalten bleiben lassen.
    Lippenbekenntnisse überlassen wir den andern.

    1. Lieber Herr Zweidler
      Sie müssten sich vielleicht einmal überlegen, einen eigenen Blog zu betreiben.
      Zu Ihrer Schlussfolgerung: Unsere so sozial denkenden Bauern sind ein Grund dafür, dass ihre Kollegen in den Entwicklungsländern wegen den unanständig hohen Zöllen auf Agrarprodukte auf unseren Märkten keine Chance bekommen

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