Die Denkwerkzeuge

Interaktive Instrumente für klares Denken · matthiaszehnder.ch

Ein Denkwerkzeug ist kein Denkautomat. Es nimmt dir die Arbeit nicht ab, sondern regt dazu an. Denken ist nicht so zielgerichtet wie das Einschlagen eines Nagels – ich kann hier keine Hämmer bieten. Aber Denken ist auch nichts Mystisches.

Gottlob Frege sagte: Denken ist «das Fassen eines Gedankens». Mit meinen Denkwerkzeugen möchte ich genau dazu anregen: Mut zu schöpfen, einen Gedanken zu fassen.

«Das Denken ist überall dasselbe und gilt überall als dasselbe, gleichviel ob es von Deutschen, Franzosen oder Chinesen, ob es von Europäern, Afrikanern oder Amerikanern gedacht wird.»

Gottlob Frege, Der Gedanke (1918)

Die Werkzeuge 4 Instrumente
Werkzeug 01
Das Emotionsrad

Robert Plutchiks Modell der acht Grundemotionen als interaktives Rad. Hilft beim Benennen und Einordnen von Gefühlen – für Selbstreflexion, literarische Figuren oder das Schreiben über emotionale Erlebnisse.

Werkzeug 02
Das Wissens-Mobile

Ein Werkzeug zum Kartieren von Wissen und Nichtwissen. Macht sichtbar, was man weiss, was man weiss dass man nicht weiss – und was man noch nicht einmal weiss, dass man es nicht weiss.

Werkzeug 03
Der Wochenthema-Generator

Erzeugt unerwartete Themenimpulse für die eigene Schreib- und Denkpraxis. Ein Zufallsgenerator, der nicht beliebig ist: Die Kombinationen sind so gewählt, dass sie Denken provozieren statt ersetzen.

Werkzeug 04
Der Wortbild-Generator

Kombiniert Begriffe aus verschiedenen Bedeutungsfeldern zu überraschenden Sprachbildern. Das Prinzip: «Begriff 1 wie Begriff 2» – schräg genug, um zu verblüffen; präzise genug, um zu funktionieren.