Was ist Medienbildung? Was ist das Bildungsziel einer Medienbildung – und ist es die Aufgabe der Schule oder die der Eltern? Mit welchen Mitteln muss moderner Unterricht ausgestattet sein? Wieviel Medien sind zu viel? Zu diesem Thema haben an der jährlichen UNM-Tagung der Pädagogischen Hochschule Zürich auf dem Podium diskutiert:
Jacqueline Fehr, Nationalrätin (SP ZH) mit Schwerpunkten Sozial- und Bildungspolitik sowie Autorin des Buchs «Schule mit Zukunft»
Beat W. Zemp, Zentralpräsident LCH, Dachverband Schweizer Lehrerinnen und Lehrer
Prof. Dr. Thomas Merz, Fachbereichsleiter Medienbildung, PHZH
Ich habe die Podiumsdiskussion moderiert.
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31. Oktober 2009
Vortrag über Kommunikation mit Erfolg an der Xerox Innovate ‘07 in der Messe Zürich. Thema ist die Frage nach der Rolle von Print. Nach einer (langen) Einleitung, in der ich zeige, wie heute vor allem von Jugendlichen Medien konsumiert werden und die die steigende Medialisierung wirkt, erkläre ich relativ einfach, was erfolgreiche Kommunikation ausmacht: Ich habe dazu das Leuchtturm-Prinzip entwickelt. Erfolg in der Kommunikation hat man, wenn man hervorragend ist. Dazu konzentriert man sich nicht auf die Breite, sondern auf die Höhe. Man sagt also lieber etwas mehr über etwas weniger als umgekehrt – das Leuchtturm-Prinzip. mehr lesen…
21. November 2007
Podiumsdiskussion anlässlich des Wirz-Cocktails im Zürcher “Lake Side”. Moderiert von Matthias Aebischer (SF Club) habe ich mit anderen Gästen über virtuelle Welten, speziell über Second Life, diskutiert.
Céline Grossenbacher, professionelle Avatarin, berichtete von ihren Erlebnissen in Second Life. Zu meiner Überraschung erklärte sie, ihr Avatar sehe aus, wie sie selbst.
Peter Schneider, Psychoanalytiker und Publizist, stellte hintersinnige Fragen und erklärte, dass die virtuellen Welten für die Psyche kein Risiko darstellten.
Karin Vey, IBM Research Lab Rüschlikon, schwärmte über die vielen neuen Möglichkeiten, die sich durch Second Life ergeben.
Und ich war auch zu Gast. In der Abmoderation meinte Michel Juhasz, man sei sich “trotz der Unkenrufe aus der Medienecke” (sprich von meiner Seite) einig gewesen, dass Second Life etwas tolles sei. Nun: Das habe ich nie bestritten. Ich bestritt lediglich, dass eine Präsenz in Second Life der Wirkung in Second Life wegen interessant sei. SL hat etwa 350′000 regelmässige Benutzer – weltweit, wohlverstanden. Eine SL-Präsenz kostet gut und gerne, sagen wir der einfacheren Rechnung wegen, 70′000 Franken. Wenn jeder zehnte SL-Bewohner die Präsenz wahrnähme (was sehr optimistisch ist), entspräche das zwei Franken pro Kontakt. Das lohnt sich nie und nimmer. Second Life-Präsenzen lohnen sich nur wegen der Wirkung in den Medien der realen Welt. Die Medien haben Second Life extrem stark aufgenommen, weil SL die perfekte Metapher für die virtuelle Welt ist.
15. November 2007
Ich moderiere das erste E-Commerce-Forum der Telekurs. Der Event findet in einem der Kinosäle im Multiplex-Kino von Sihlcity statt. Das heisst: Die Präsentationen sind auf einer riesigen Leinwand mit super Sound zu sehen. Leider versinkt das Publikum etwas in den Plüsch-Sesseln und macht nicht gerade einen wachen Eindruck. Wie immer bei solchen Veranstaltungen führe ich durch den Tag, leite die Referate mit einer kurzen Vorstellung ein und stelle anschliessend dem Referenten zwei, drei Fragen. Dazu kommt zwei Mal ein “Open Forum”: Das Publikum kann den Referenten Fragen stellen.
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06. November 2007
Ich halte wieder einmal meinen Vortrag “Medienwelt der Jugendlichen”, diesmal an der Rudolf Steiner Schule Basel. Dabei hat sich eine spannende Diskussion über Wirklichkeit und die Notwendigkeit der Beschäftigung mit Medien ergeben.
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18. Oktober 2007