Warum «Aktenzeichen xy» so erfolgreich war

Vor 50 Jahren hat Eduard Zimmermann die Fernsehzuschauer zum ersten Mal um ihre Mithilfe bei der Aufklärung von Verbrechen gebeten. Auf Radio SRF 1 habe ich erklärt, warum «Aktenzeichen xy» zum Quotenhit geworden ist. Das Geheimnis, soviel sei verraten, liegt an der richtigen Mischung zwischen «Emil und die Detektive» und Stephen King…

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Fünf Denkanstösse an Stelle eines Wochenkommentars

Einen eigentlichen Wochenkommentar gibt es heute nicht – der Wochenkommentar macht Herbstferien. Dafür gibt es aktuelle Lesetipps. Heute: fünf Denkanstösse – also fünf höchst anregende Sachbücher. Es sind Bücher, nach deren Lektüre sie die Welt anders ansehen. Ganz besonders gilt das für das erste Buch, nach dessen Lektüre Sie Europa anders betrachten werden – aber auch das fünfte wird, obwohl es von tiefer Vergangenheit handelt, Ihren Blick auf die Gegenwart verändern.

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Die «Aufmerksamkeitsfalle» in «10vor10» auf SRF

«Fördern die Medien Populismus?» fragt «10vor10» und weiter: «Sie poltern und wettern gegen «die da oben»: Populismus – ein Phänomen im Auftrieb. Nach Trump in den USA sind auch in Europa populistische Politiker auf die Bühne getreten. Wie entsteht Populismus? Ein neues Buch sagt, die Medien seien schuld. «10vor10» hinterfragt die These.»

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Fünf Lebensbilder an Stelle eines Wochenkommentars

Einen eigentlichen Wochenkommentar gibt es heute nicht – der Wochenkommentar macht Herbstferien. Dafür gibt es aktuelle Lesetipps. Heute: fünf Biografien – also fünf höchst anregende Lebensbilder. Inspirierend sind sie alle, jedes auf seine Weise. Das erste Buch hat mich richtig begeistert – und das fünfte ist im wörtlichen Sinn umwerfend. Wenn Sie trotzdem einen Wochenkommentar lesen möchten, empfehle ich Ihnen diese drei Kommentare der letzten Wochen, die immer noch aktuell sind:

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Populismus für Anfänger. Anleitung zur Volksverführung

Rechtspopulismus basiert nicht auf unkontrollierter Emotion, sondern ist das Produkt eiskalten Kalküls, schreiben Walter Ötsch und Nina Horaczek. In ihrem Buch zeigen sie deshalb, wie das geht: Als Leser lernen Sie, wie man zum Superdemagogen wird und wie die demagogischen Codes entschlüsselt werden.

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Warum (auch) die Medien schuld sind am Wahlerfolg der AfD

Am Erfolg der AfD sind die Medien mitschuldig, insbesondere die öffentlich-rechtlichen Medien. Sie haben mit permanenter Aufregung und einer emotionalisierten Ablehnung der AfD zum Erstarken der Rechtsaussen-Partei beigetragen. Sie machen das, weil Emotionen und Sensationen auch im öffentlich-rechtlichen Rundfunk für Quoten sorgen. Doch gerade der Service Public hätte eine andere Aufgabe. Auch in der Schweiz.

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Das Problem mit den Frauen

Wie soll man auf die Untervertretung der Frauen in der Politik reagieren? Verzweifelt? Grimmig? Jacky Fleming findet: sarkastisch! Sie hat ein kleines Buch gezeichnet und geschrieben, in dem sie ein für alle Mal das Problem der Frauen behandelt.

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Das Tessin ist für die Schweiz offenbar wichtiger als die Frauen

Das Tessin jubelt und die Frauen grämen sich: Mit Ignazio Cassis ist ein Tessiner Mann in den Bundesrat gewählt worden. Nichts gegen Cassis. Er scheint, obwohl kein Linker, ein Netter zu sein. Erstaunlich an dem Vorgang ist, dass der Anspruch des Tessins auf einen Sitz im Bundesrat selbst bei den Welschen unbestritten war – ganz in Gegensatz zum Anspruch der Frauen. Und das sollte zu denken geben.

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Digitale Erschöpfung. Wie wir die Kontrolle über unser Leben wiedergewinnen.

Markus Albers ist kein technophober Maschinenstürmer, sondern eher schon ein Nerd, einer, der gerne das neuste iPhone hat und auch die neusten Tools einsetzt.

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Unsere digitale Masslosigkeit

Diese Woche hat Apple ein neues iPhone präsentiert: Das «iPhone X» ist ein technisches Wunderwerk mit Superbildschirm, schnellstem Prozessor aller Zeiten und Gesichtserkennung. Trotzdem löst es das grösste Problem nicht, das wir mit Handy, Computer und Co. haben: Wir brauchen alle längst Entlastung vom Digitalen. Wir sind digital erschöpft und müssen lernen, uns von der ständigen, digitalen Verfügbarkeit abzugrenzen. Doch das ist gar nicht so einfach.

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