Digitale Erschöpfung. Wie wir die Kontrolle über unser Leben wiedergewinnen.

Markus Albers ist kein technophober Maschinenstürmer, sondern eher schon ein Nerd, einer, der gerne das neuste iPhone hat und auch die neusten Tools einsetzt.

In diesem Buch berichtet er von seiner eigenen digitalen Erschöpfung und davon, wie er versuchte, den Gründen für die Erschöpfung auf die Spur zu kommen – und herauszufinden, wie er seiner Erschöpfung Herr werden kann. Das Buch ist deshalb kein Vortrag ex cathedra, sondern eher ein Erlebnisbericht. Albers erzählt von Begegnungen mit Vordenkern und wie er deren Tipps im Alltag umzusetzen versucht. Das ist nicht ganz einfach, denn Albers lebt als Autor, Berater und Unternehmer in Berlin. Er ist Mitgründer und Geschäftsführender Gesellschafter von Rethink sowie Mitgründer von Neuwork. Er ist also einer der digitalen Wissensarbeiter, die eigentlich besonders viel mit digitaler Kommunikation zu tun haben. In seinem Buch zeigt er aber Schritt für Schritt, wie man der digitalen Flut Herr werden kann. Möglich ist das, weil die digitale Erschöpfung vor allem auch eine Folge der digitalen Masslosigkeit ist, die uns alle ergriffen hat. Ein buch, das Augen öffnet und neue Wege zeigt, wie sich die digitale Zukunft und das Leben in der Gegenwart vereinbaren lassen.

Markus Albers: Digitale Erschöpfung. Wie wir die Kontrolle über unser Leben wiedergewinnen. Hanser, 288 Seiten, 31.50 Franken; ISBN 978-3-446-25662-0

Erhältlich ist das Buch hier: https://www.biderundtanner.ch/detail/ISBN-9783446256620

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Buchtipp zum Wochenkommentar vom 15. September 2017: Unsere digitale Masslosigkeit

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